00 Vorwort des Buches

00 Vorwort des Buches

Es gibt verschiedene roten Fäden, welche sich durch das Buch schlängeln. Die Themen, über die ich schreibe, waren aber schon vor 6000 Jahren aktuell. Bis heute verdienen sie unsere Aufmerksamkeit,

04 Sinnesorgan

04 Sinnesorgan

Ein Reiz oder Stimulus (Mehrzahl: Stimuli) ist in der Physiologie eine physikalische oder chemische Größe der inneren Umgebung oder der äußeren Umwelt eines lebenden Systems, die durch veränderten Energiebetrag auf dieses lebende System einwirkt. Als Sinn wird die physiologische Wahrnehmung der Umwelt mit Sinnenorganen bezeichnet. Ein Sinnesorgan ist ein Organ, das in bestimmter Lage und Anordnung Sinneszellen enthält und daher Reize aufnehmen kann (Reizaufnahme). Jedes Sinnesorgan ist durch seine besondere sinnesphysiologische Ausstattung für ein jeweils artspezifisches Spektrum an adäquaten Reizen ausgelegt. Damit wir als androgyner Mensch funktionieren können, haben wir sowohl esoterisch wie auch exoterisch große Vorteile davon, wenn wir fähig sind, folgende Reize zu empfinden: Licht, Schall, Temperatur, Druck und Bewegung, chemische Reize, elektrische und magnetische Felder. Dabei darf unsere Intuition nicht fehlen und vielleicht kommen noch andere Sinnesempfindungen hinzu, so wie sie im Tierreich vorkommen. Beim Organsystem https://de.wikipedia.org/wiki/Organsystem werden die Organe nach funktioneller Zusammengehörigkeit zusammengefasst, wobei es immer Überschneidungen gibt. Die Sinnesreize sind dabei dem Nervensystem zugeordnet. Neben dem Nervensystem gibt es noch weitere Organsysteme wie • Hormonsystem • Herz-Kreislaufsystem • Atmungssystem • Verdaungssystem • Urogenitalsystem • Stütz-und Bewegungsapparat (der in Muskeln und Skelett unterteilt wird) • Immunsystem • Haut (unser flächenmäßig größtes Sinnesorgan) Das Geschlechtsorgan https://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechtsorgan ist dabei am wichtigsten, denn wir brauchen e,s damit wir auf eine natürliche Weise Kinder bekommen und unseren Körper energetisch aufladen können. So wie man das Herz als die Pumpe des Körpers bezeichnet, kann man das Geschlechtsorgan als einen Körper-Motor betrachten, der unsere Kundalini https://de.wikipedia.org/wiki/Kundalini, also unsere Lebenskraft enthält. In diesem Kapitel geht es um die esoterischen Botschaften der Organsysteme, welche zu innerem Bewusstsein führen und uns dazu befähigen, ja oder nein zu sagen und zu entscheiden: dies gefällt mir oder dies gefällt mir nicht. Klassischerweise werden fünf Sinne des Menschen unterschieden: Hören, Riechen, Schmecken, Sehen und Fühlen. Als wäre das schon alles! Diese Klassifizierung ist in meinen Augen sehr beschränkt. Also lassen wir das klassische System mal kurz außer Acht und erkennen, dass es plötzlich total interessant wird, weil es noch mehr Sinne und Sinnesempfindungen gibt. In den vergangenen 2000 Jahren hat der Vatikan diese ignoriert und so getan, als ob sie teuflischen Ursprungs wären. Aus diesem Grund wurden Naturfrauen/Männer Hexen genannt und ausgestoßen, verfolgt, gefoltert und zu Tausenden verbrannt. Denn durch ihr Wissen und ihre spirituelle Verbundenheit waren diese weisen Männer und Frauen eine Konkurrenz für den Widder-Gott des Vatikans. Ein Vater ohne Geschlechtsorgan ist schon merkwürdig. Er ist ohne Gefühle, ohne Sinnesempfindungen, ohne Mitleid und kennt nur Gebote. Deswegen braucht er einen androgynen Sohn und deshalb ist vom Vatikan Jesus kreiert worden. Er soll der Sohn Gottes sein, obwohl er all das, was Papa macht, glücklicherweise nicht nachmacht. Hier haben wir eine hundertprozentige Diskrepanz im Vatikan, so wie auch beim Glauben im Kopf. Wenn eine Partner*in kommt und wir verliebt sind passiert vieles, was wir nicht benennen können. Wir nennen es Liebe und es fühlt sich an wie eine Achterbahn welche durch unseren Körper jagt. Dies ist völlig anders als die Liebe, die aus der Theorie kommend, theologisch im Vatikan beschrieben wird. Aber man findet keine Worte dafür, nur körperliche Gefühle die sehr, sehr angenehm sind. Ganz anders als eine Platonische Liebe https://de.wikipedia.org/wiki/Platonische_Liebe , die im Geist stattfindet. Im Vatikan kennt man die Macho-Gottesliebe sowie die aufgeschlossenere Yoni-Maria-Liebe. Manchmal, wenn die Männer Gottes „ihre Liebe“ nicht im Kopf behalten können, dann kommt die teuflische Vatikan „Geschlechtsliebe“ zum Ausdruck, auf Kosten von androgynen Männern, Frauen und Kindern. Denn der Geschlechts- Sinn meldet sich immer dann, wenn der Genuss „Eros“ oder die Gewalt „Thanatos“ ans Licht kommen. Als Teil unseres Leibes hat der Lingam sowohl Gutes wie Böses in sich, genau wie auch der Mund Goldenes ausdrücken oder Drohungen aussprechen kann. Im Falle der Vatikan-Männer bringt es den suchenden Männern, Frauen und Kindern ein Thanatos-Trauma, das dann von den Klerikern weggebetet wird, denn sie sind der festen Überzeugung, dass sie das können. Gebete und Gebote herrschen hier wie in einer Diktatur.“ Im Anfang war das Wort.“ Sollte jedoch sein : Im Anfang war die Sinnesempfindung. Bezüglich der Geschlechtssinne gibt es noch ein weiteres Verbrechen, das wir Beschneidung https://de.wikipedia.org/wiki/Beschneidung nennen. Der Vatikan hat die Heilige Vorhaut https://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Vorhaut von Jesus eingeführt, damit auch sein Geschlechtsorgan in Bezug auf die Sinnlichkeit reduziert wurde. Die Reliquie der heiligen Vorhaut soll Papst Leo III von Karl dem Großen anlässlich seiner Kaiserkrönung am 25. Dezember 800 in Rom geschenkt worden sein. „Frohe Weihnachten also. Ach ja, ich hab da noch ein Geschenk für dich“. “53. SEINE JÜNGER SAGTEN ZU IHM: Ist die Beschneidung https://thomas.diebibel4you.de/thomas_evangelium6.html nützlich oder nicht? Er sagte zu ihnen: Wenn sie nützlich wäre, würde ihr Vater sie schon beschnitten von der Mutter gebären lassen. Doch die wahre Beschneidung im Geist hat vollen Nutzen.” Es ist exemplarisch, wie hier die Religion und der Staat zusammen arbeiten. Und wie grob und fies die beiden es, wie abgesprochen, hinbekommen. Aber es kann tatsächlich noch drakonischer werden: Eine Reliquie der heiligen Vorhaut tauchte im Jahr 1112 in Antwerpen auf. Nach einem feierlichen Einzug in die Liebfraukirche, wo man eigens eine Kapelle errichtete, sagte der Bisschof von Cambrai, drei Blutstropfen seien von ihr gefallen. Diese Reliquie ging beim Bildersturm von 1566 verloren. Die Gläubigen nehmen dies alles sehr ernst und gehen tatsächlich auf Wallfahrt https://de.wikipedia.org/wiki/Wallfahrt zu Jesus Vorhaut. Aber es ist schon merkwürdig, wieso es nirgendwo die „Vorhaut“ von Maria gibt zu der man pilgern kann. Vielleicht deshalb, weil Maria Schamlippen https://de.wikipedia.org/wiki/Schamlippen hat. Lippen derer man sich schämen sollte. Scham https://de.wikipedia.org/wiki/Schamgef%C3%BChl wird auch hier wieder wie ein Macho-Angst bei Frauen erzeugendes- Wort benutzt. Das Garten Eden-Vorhaut-Tor oder die Garten Eden-Lippen soll der Mann ehren, sowie auch die Frau die Vorhaut des Mannes ehren soll. Ja ehren und genießen, denn sie haben schon einen körperlichen und sinnlichen Nutzen. Sie haben die Funktion, dass der Kopf frei von Gedanken wird, frei vom Besuch der psychischen Entitäten die ihn aufmischen. Wenn ein Mann und eine Frau Geschlechtsverkehr https://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechtsverkehr haben, benutzen sie die Vorhäute und sollten sich nicht schämen. Die Yoni und der Lingam sollen beide luftdicht abschließen, wobei die Münder der Liebenden ein- und ausatmen, langsam oder heftig, je nachdem. Dabei wird die „Luft“ hochgezogen und die Energie steigt zum Kopf hinauf. Es entsteht ein Überdruck, wobei alle Gedanken und das Denken an sich, verschwinden. Wenn Du das tust, nimm dir Zeit um ganz langsam anzufangen, mit einem ganz kleinen Feuer (wie im Osten gesagt wird). Diese sinnliche Vereinigung, die in spirituelle Gefilde führen kann, wird GeschlechtsVERKEHR https://www.duden.de/rechtschreibung/Geschlechtsverkehr genannt. Verkehr - wie Autoverkehr? GeschlechtsAKT – wie in einem Theaterstück? Zusammengehen- wie: gehen wir zusammen oder kommt die Schwiegermutter mit? – Begattung - Verknüpfung – Wie wir bei Attis sehen werden- Verbindung – Endlich mal ein schönes Wort.- Beiwohnen- wie in einer WG? – Beischlaf- man soll doch nicht schlafen, sondern aktiv/passiv bleiben um zu genießen. Ja, da gibt es schon viele, viele Scheinwort-Variationen. Wobei es doch nur darum geht, dass der Penis in die Vagina kommt und die Vagina den Penis umschließt und inhaliert, so wie „der“ Sonne strahlt und „die“ Mondin anzieht. Wobei beide als Sonne und Mondin, als Wärme und Abkühlung ihre Funktion haben. Wenn beide Energien aktiv sind und einer ist passiv während der andere dann aktiv ist, dann wird schnell klar, dass beide Geschlechter ihre Vorhäute brauchen, damit das „Luftrohr zum Kopf“ auch ein Vakum ziehen kann. Das funktioniert über die Atmung genauso. Selbst dann, wenn beide Partner passiv sind. Denn da „unten rum“ fängt der Sussumna https://de.wikipedia.org/wiki/Sushumna an. Wobei die Kundalini durch die Hitze des Penis und der Vagina nach oben bewegt wird, verbunden mit einem großen Dankeschön an das Herz. Denn durch das Blut des Herzen vergrößern sich Penis und Vagina, wobei die Vorhäute aktiver werden und somit die Kundalini, die Lebensenergie durch das Liebesrohr aufwachen lassen. Wir brauchen sie also, die Vorhäute. Fragen sie besser nicht Ihren Papst oder Kirchen- Apotheken zu Risiken und Nebenwirkungen. Deswegen ist unter dem Betrachtungswinkel der spirituellen Lebensenergie ein großes Verbrechen, an Geschlechtsorganen herumzuschneiden. Aber Vatikanmänner wissen das nicht, denn die Männer üben ja nicht (!?). Nur das ist der Grund, warum der Garten Eden von Maria geschlossen und vom Vatikan-Gott zugemauert worden ist. Verschlossen wie ein Felsen. Er hat ja seine weiße Taube, den Heiligen Geist geschickt, damit Maria als verheiratete Frau vom Vogel befruchtet wird. In der Bibel finde ich nirgendwo Josef’s Meinung dazu. „und hinten drein komm ich bey nacht und vögle https://de.wikipedia.org/wiki/Vögeln sie, das alles kracht.“ – JOHANN WOLFGANG VON GOETHE[5] Bemerkung: In der Bibel kommt der Taube, bei Attis ist es der Hahn, so wie wir heute noch sehen auf viele Kirchen, bei Mithras ist es anders, da ist der Rabe zur Entsorgung da. Alles was der Myste nicht möchte wird der Rabe “aus dem Körper” entsorgen, damit der Kopf frei wird von allem was der Myste nicht möchte. Da wird also nichts “von Anderen”implantiert. Der Myste soll ein freier Mann sein. Die Idee, das männliche Geschlechtsorgan wie eine Reliquie zur Geld zu machen ist ja nichts Neues im Vatikan. Attis hat sich ja auch selber entmannt, wie wir noch sehen werden. Ein primitiver Versuch, spirituell androgyn zu werden, wobei er Hermaphroditos in exoterischer Form geworden ist. Denn Geschlechtsorgane weg zu schneiden oder hinzuzufügen ohne innerlich androgyn zu sein ist schon sehr peinlich. Wenn eine Person esoterisch geformt ist, ist das Sichtbare, Körperliche eine normale Folge davon. Wie man sich innen fühlt und spürt, zeigt sich in der äußeren Form. […The third power invoked, the cistae penetrales, is not a person but the sacred boxes kept in the sanctuary what were suposed to be Attis https://tinyurl.com/y6fftc93 „ severed genitals“. 22. Magigal Practice in the Ltin West. Richard L. Gordon and Francisco Marco Simon. p.148 Brill…] Ja, da ist der Hodensack von Attis zu klein um ihn wie eine Mitra zu tragen. Daher kommt die Phrygische Mütze, ursprünglich der Hodensack des weißen Stiers, damit der Myste die weiße Stier-Energie in sich aufnimmt. Die phrygische Mütze https://de.wikipedia.org/wiki/Phrygische_Mütze war ursprünglich ein gegerbter Stier- Hodensack samt der umliegenden Fellpartie. Wenn ein Mann vors Gericht kommt soll er die Wahrheit sprechen. Im Miträum ist dem Mysten die Suche nach der Wahrheit am wichtigsten, wobei Mithras der Mediator ist. In einer Männergruppe soll der Mann sich wie bei Mithras selber entdecken. Das geht nur, wenn der Mann schwört, bei seiner sprichwörtlich nackten Wahrheit zu bleiben. Er schwört, dass er so wie er ist seine Wahrheit sagt. „So schwöre ich“…nein nicht bei „Gott“, sondern bei seinem Geschlecht, denn sein Geschlecht lügt nie. Sein Geschlecht kann sowohl von seinem Kopfkino wie auch von seinem Eros angesteuert werden und sein Herz reguliert dabei seine Durchblutung. Deutlicher ausgedrückt wird sein Lingam eine Macho anti #Me too https://de.wikipedia.org/wiki/MeToo Energie oder eine androgyne Mithras/Chryso-tus Tantra Energie, mit allen dazwischen liegenden Facetten. [ Die zweite Instanz, auf die geschworen wird, sind die cistae penetrales, https://books.google.nl/books?id=zVfj5j8p0YoC&pg=PA135&lpg=PA135&dq=cistae+penetrales&source=bl&ots=4vgW9aZWfn&sig=ACfU3U2NV4F46Fcn4WSOskpghA-Dw4IOGA&hl=nl&sa=X&ved=2ahUKEwjU267m67PiAhWBbFAKHX2ACS8Q6AEwCnoECAMQAQ#v=onepage&q=cistae%20penetrales&f=false der heilige Mittelpunkt des Kybelekultes, da diese nach Clemens von Alexandrien die Geschlechtsteile des kastrierten Attis enthielt.43 Gruppenreligionen im römischen Reich. Jörg Rüpke. Mohr Siebeck.] Bei Attis wurde der Stier blutig geschlachtet, bei Mithras hingegen fand die Transformation der spirituellen Energie statt. Die Testikel oder Hoden https://de.wikipedia.org/wiki/Hoden hießen ursprünglich der „kleine Zeuge“. Wenn zwei Römer sich ein offizielles Versprechen gaben oder einen Eid ablegten, legten sie gegenseitig ihren rechten Hand auf den Hodensack, um es zu bestätigen. Testiculus bedeutet „kleiner Zeuge“. [ … Und er sprach zu dem ältesten Knecht seines Hauses, der allen seinen Gütern vorstand: Lege deine Hand unter meine Hüfte….Genesis, Kapitel 24. 2 https://www.wordproject.org/bibles/de/01/24.htm#0 ] […Da nun die Zeit herbeikam, daß Israel sterben sollte, rief er seinen Sohn Joseph und sprach zu ihm: Habe ich Gnade vor dir gefunden, so lege deine Hand unter meine Hüfte, daß du mir die Liebe und Treue an mir tust und begrabest mich nicht in Ägypten;…] Genesis Kapitel 47: 29 https://www.wordproject.org/bibles/de/01/47.htm#0 Enne Koops https://historiek.net/testikel/64849/ ist Historiker. Wir sehen hier, dass „Hüfte“ ein altes Scheinwort für das männliche Geschlecht ist. Machokopfmänner nehmen in der Religion des Attis ein Messer in die Hand und schneiden in die Geschlechtsorgane. Männer die auferstehen, neu geboren werden, androgyn sind, die möchten hingegen gerne als Gärtner im Garten Eden arbeiten. Denn diese androgynen Männer wissen was sie machen. Sie säen ihren Samen, damit neues Leben in den Furchen des Garten Edens der Frau entsteht. So dass im Garten Eden ein leibliches androgynes Kind aufwachsen kann. Und sie sorgen dafür, dass sobald das ungeborene Leben von der Dunkelheit ins Licht kommt, dieses Kind auch in Zukunft androgyn und in Freiheit liebevoll aufwachsen kann. Im Kamasutra https://de.wikipedia.org/wiki/Kamasutra, einem Tantra- Lehrbuch https://de.wikipedia.org/wiki/Tantra mit Abbildungen die zeigen, wie die Geschlechtssinne stimuliert werden können, findet man noch die uralte Form des Tantra-Yogi. Dabei wird die Energie der sieben Chakren/Energiezentren genutzt, um die Kundalini https://de.wikipedia.org/wiki/Kundalini zu erwecken. Das Basiswissen, aus dem das Kamasutra entstanden ist, reicht viele Jahrtausende v.Chr. zurück. Es ist auch ein theoretisches System, bei der die männliche und weibliche Lebensenergie, der Eros, erweckt werden. Man wusste schon damals, dass dies förderlich für die Gesundheit ist und auch aus diesem Grunde praktiziert wurde und immer noch wird. Die Energie ist universell und Immer noch in jedem vorhanden, auch im Macho-Mann. Wenn er Zugang dazu findet. Bei den Abbildungen, bei denen zwei Menschen ihre primären Geschlechtsorgane aktivieren, gibt es immer zumindest einige Variationen: • Nimm dir ein Bild aus dem Kamasutra und betrachte es eingehend (oder gehe in den Tempelbezirk von Khajuraho https://de.wikipedia.org/wiki/Tempelbezirk_von_Khajuraho in Indien.) Was siehst du? • Im Vatikan -Westen nennen wir diese Abbildungen Pornografie. Porno aber findet auch gleichzeitig im Kopfkino statt. Hierbei geht es um Entladung und Macht. Mann und Frau werden aus dem Garten Eden vertrieben, wobei der Frau alle Schuld zugesprochen wird. Kamasutra hingegen ist Tantra und Tantra ist ein absolutes Tabu im Vatikan. Alles soll schnell gehen, ihrer Meinung nach. Es kann auch betrunken und schnell im Bordell vonstatten gehen usw. Hauptsache bewusst-los. Welch eine Armut in der Wüste der Liebe! • Im Osten hingegen wird das Kamasutra und die Energien, die darin beschrieben werden, wie ein Bilderbuch der Gesundheit angesehen. Der Kopf wird leer gemacht. Es geht hier um Erhitzung und Kraft. Mann und Frau bleiben dabei stundenlang im Garten Eden, denn es ist etwas sehr schönes im Tempel zu verbleiben. Man nimmt sich einfach die Zeit. Man schafft sich eine Tantra- Umgebung mit Blumen, weichen Decken, Tantra Musik und noch weiteren Vorbereitungen mit allem, was die Sinne anregt und eine schöne Atmosphäre schafft. Das Kamasutra wird dann zum langsamen Body-Mind Arzt. Dieses Erwecken der Kundalini kann ein Mann aber auch alleine, ohne Partner*in vollziehen. Genau so wie im Miträum. Dabei braucht er am Anfang viel Bewegung des Körpers, viel Atem-Luft, viel Tanzen, viele Gesänge, Meditation und vielfach entlädt sich die gestaute Energie in Schreien. Durch diese Katharsis auf verschiedenen Ebenen wird Energie in Bewegung gebracht und die Chakren können sich öffnen und in Einklang kommen. Wenn man danach in eine meditative Ruhe eintaucht und mithilfe des Geistes die Energie steuert, braucht man nur noch wenig Atem-Luft und wenig Bewegung um die Energie „hochzuziehen“, damit die Kundalini aufsteigen kann. Es ist also keine Religion, sondern eine Gesundheits-Therapie, mit der man sich selbst gesund macht. Diese Übungen kann man wie gesagt alleine machen, aber auch mit einer Partner*in. Siehe z.B. Osho https://de.wikipedia.org/wiki/Osho Bei der Gleichgeschlechtlichen Ehe https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichgeschlechtliche_Ehe gibt es vom Körper her weniger Möglichkeiten, als bei einer körperlichen Mann-Frau Beziehung. Ein großer Vorteil ist die esoterische Suche der Partner*innen mit der Yin-Yang Methode. Dies ergibt dann wiederum mehr Möglichkeiten als bei einer Mann-Frau Suche, denn es herrscht ein größeres Spektrum. Gehen wir auf Besuch im Tantra Reichtums Indiens, dem Bereich, wo wir im Westen erst „im Kindergarten“ sind, dann gibt auch einen Indischen Weg Richtung Rom, dem Ziel unserer Reise. So wie die Mysten auch von Ägypten und Uruk, Ur kamen. Als Mithunas https://de.wikipedia.org/wiki/Mithuna oder Maithunas (Sanskrit: = „Vereinigung“, „Paar“, „Hochzeit“, „Geschlechtsverkehr“) werden in der indischen Kunst sogenannte „Himmlische Liebespaare“ bezeichnet, die an buddhistischen, jainistischen oder hinduistischen (Höhlen-)Tempeln oder Tonanas angebracht sind. Mithuna-Skulpturen sind über ganz Indien verbreitet; in Nordindien sind sie jedoch häufiger anzutreffen als im Süden des Landes. Dies ist die indische Variation des Hieros Gamos https://de.wikipedia.org/wiki/Hierogamie , wie wir es auch bei Inanna https://de.wikipedia.org/wiki/Inanna kennenlernen werden, wobei sie Tausende von Jahren v.Chr. sowohl in männlicher, wie auch in weiblicher Form auftreten konnte. Androgyn also. Siehe hierzu auch Yab-Yum https://en.wikipedia.org/wiki/Yab-Yum. Ich sehe hier folgendes: • Mithuna ist die Hochzeit des Hieros Gamos. Hier mit dem Männlichen und dem Weiblichen. Bei Mithras passiert dasselbe in der zweiten Initiation, aber dann macht der Mann es alleine, als Myste; wobei er die Technik des Tantra für sich alleine nutzt und so seine innerliche Hochzeit feiert. Schwarz und weiß vereinigt sich im Körper und er wird androgyn. • Mithuna http://www.babynology.com/name/mithuna-m.html means Kingdom in Hindu. The Moon sign associated with yhe name Mithuna is Leo and has Fire element. Sun is the Ruling Planet and Mithuna is represented by the Lion. He has a high standard of honesty. His name is based upon the Babynology survey. Mithuna : Mithras, Löwen, Miträum. • Maithuna https://gnosticteachings.org/faqs/sex/1669-what-is-maithuna.html is a Sanskrit term used in Tantra for sexual union https://medical-dictionary.thefreedictionary.com/Mithuna in the context of a ritual. Maithuna : Erste Initiation mit Caduceus https://de.wikipedia.org/wiki/Hermesstab im Miträum. Tantra ist keine Religion, genauso wenig wie „Mithras“ eine Religion ist. Und ja…Mithras/Jesus/Chryso-tus ist auch keine Religion. Dies alles sind Wege, die wir als Mann gehen können, damit wir zu einem wahren androgynen Mann werden. Der freie Mann macht es für sich alleine, ohne einer religiösen Gruppe anzugehören. 62. JESUS SAGTE: HTTPS://THOMAS.DIEBIBEL4YOU.DE/THOMAS_EVANGELIUM7.HTML Ich enthülle meine Geheimnisse jenen, die meiner Mysterien wert sind. Lasse deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.

08 Himmel versus Androgynie

08 Himmel versus Androgynie

Alle Menschen, die man lange im Vorzimmer seines Geistes stehen lässt, geraten in Gärung oder werden sauer. Nietzsche. Unser Geist respektive Logos (oder welchen Namen wir ihm auch immer geben), hat die Fähigkeit unseren Körper anzusteuern. Genauso kann er uns auch in die totale Ruhe führen. Es ist tatsächlich als hätte man einen Bogen mit einem Pfeil. Entweder sind beide in Ruhe und voller Konzentration, oder der Pfeil ist, nachdem der Bogen seine Informationen gesammelt hat und einmal abgeschossen wurde, mit unserem Geist unterwegs. Was ist der Affe für den Menschen? Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham. Und ebendas soll der Mensch für den Übermenschen sein: ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham. Ihr habt den Weg vom Wurme zum Menschen gemacht, und Vieles ist in euch noch Wurm. Einst wart ihr Affen, und auch jetzt noch ist der Mensch mehr Affe, als irgend ein Affe.“[156] Nietzsche Heraklit  Der Vatikan wird beherrscht vond dem überheblichen Glauben, der Mann sei göttlicher als Gott selbst. Es fehlt jegliche Form von Demut und Bescheidenheit. Wikipedia Dante Alighieri verfasste zwischen 1307 und 1320 die “Göttliche Komödie”. Italien war zu dieser Zeit politisch zerrissen. Es fanden gewaltsame Kämpfe zwischen den Parteigängern von Ghibellinen und Guelfen statt, wobei die Ersteren, sehr vereinfacht gesagt, die Ansprüche des Kaisers und die Letzteren die des Papstes vertraten. Wie wir sehen geht es immer wieder um das gleiche Thema: Den Body oder den Mind.Dante schreibt in der Göttlichen Komödie über die Stufen der menschlichen Entwicklung die über die Hölle, das Fegefeuer und in das Paradies führt. Auch hier braucht der Mann weibliche Führung in Form der engelhaften Beatrice, die Dante durch die neun himmlischen Sphären des Paradieses führt. Engelhaft kann man hier mit jungfraulich gleich setzen. Wikipedia Otto van Veen, Emblem „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat“ (1 Kor 2,9)Emblem: OCVLVS NON VIDIT, NEC AVRIS AVDIVIT. ("Kein Auge hat gesehen und kein Ohr gehört [was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben]"; 1 Kor 2,9). Aus: "Amoris Divini Emblemata Studio Et Aere Othonis Vaenii Concinnata", Antwerpen, Officina Plantiniana (Balthasar Moretus), 1660 Wikipedia Otto van Veen „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat“ (1 Kor 2,9)Nein, wir verkündigen, wie es in der Schrift heißt, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.Denn uns hat es Gott enthüllt durch den Geist. Der Geist ergründet nämlich alles, auch die Tiefen Gottes. 1 Kor 2,9 und 1 Kor 2,10   Es ist sehr interessant zu lesen, was Paulus dazu zu sagen hat: Der Geist ergründet alles, auch die Tiefen Gottes.Der Geist erkennt also sowohl Gott wie auch den Menschen. Es gibt also doch in der Bibel etwas höheres, das im Menschen implementiert und „wie Gott“ ist. Sonnst könnte man nicht etwas „Tieferes“ erfassen. Wir Menschen haben unseren Mind, unseren Geist, unsere Psyche, unser Nous, unser “etwas Geistiges”, das unsere Spriritualität erfassen kann. Demnach haben wir doch die Fähigkeit es zu kreieren, oder anders gesagt: in Ton zu kneten. Es wird gesagt, dass “Gott” den Menschen aus der Erde erschaffen, also quasi “getont” hat. Wir hingegen, könnte man sagen, haben “Gott” mit unseren Bibel-Buchstaben und mit unserem Mind “in Tinte gegossen”. Demnach empfangen wir wie ein Radio die Frequenz, auf die wir eingestellt sind. Wir drehen unseren Kopf und “empfangen” das, was von einem “Etwas”, einem Sender ausgestrahlt wird und machen uns unser eigenes Kopfkino von der Welt, die uns umgibt. Nicht umsonst wird gesagt: Wir sehen die Welt nicht wie sie ist, sondern wir sehen die Welt wie WIR sind. Deshalb, und weil wir sehr subjektive Wesen sind, hören wir so gerne in erster Linie Tag für Tag unseren Favoriten zu und sind selbst wie die Gläubiger, die nur ihren Bibel- Sender hören und auf anderen Kanälen taub sind. Und mit diesem “etwas, das Geistiges erfahren kann” haben wir unsere Vorstellung von “Gott“ kreiert und werden immer neue Gött* innen als neue psychische Entitäten kreieren.Deswegen bietet das Chakren-System eine Grundlage, auf deren Basis man selbst das Göttliche in sich entdecken kann. Da, wo später z.B. die Griechen versucht haben, dieses Chakra-System mit Worten zu interpretieren und damit einzufangen (so wie “Paulus” es zur Bibel gemacht hat), verliert es seinen ursprünglichen Sinn. Und dann kann der Vatikan es zu einem göttlichen Schwert werden lasen , um alle diejenigen zu unterdrücken die meinen, selber göttlich zu sein und dafür keine Institution zu brauchen.Siehe hierzu auch die Liste der verschiedenen Religionen und Weltanschauungen:. Dabei findet jede Anschauung ihren Ursprung im sechsten Chakra. Da wird die Intuition mit dem Body verarbeitet und “verstanden” und nach dem Verarbeiten dieser Informationen wird der Kórper-Pfeil abgeschossen, “in die Tat “ umgesetzt. Und ein Pfeil, der einmal uterwegs ist, behält in der Regel seine Richtung bei uns lässt sich nur schwer umlenken. Dann und wann hört man danach die Ausrede: “ Ich kann nix dafür. Etwas in mir sagte, ich solle es tun.” Weil der Vorgang warum wir etwas tun in hohem Maße unbewusst ist und keiner gerne als irrational eingestuft wird, konstrueiren wir im Nachhinein Erklärungen, warum wir so und nicht anders gehandelt haben. Und wenn es keine logische Erklärung für unser Verhalten gibt, dann sind es halt die Umstände oder etwas, war wir nicht präzise beschreiben können, das uns ferngesteuert hat. Dabei ist es egal, ob es da ein ominöses “Etwas” oder “Gott” zugeschrieben wird. Fakt ist, man übernimmt für sein Verhalten keine direkte Verantwortung. Im Mithräum erlebt der Myste auch Dinge, die sein Auge noch nie gesehen und seine Ohren noch nie gehört haben und entdeckt damit auf irdischer Ebene seinen eigenen Himmel. Er findet sein eigenes, inneres Sonnenlicht und damit erstrahlt sein eigener Geist im Kopf. Dies beschreibt den Zustand, in den der Myste gelangt, wenn er sich selbst liebt. Unser Geist ergründet nämlich alles, auch die Tiefen unseres eigenen Seins.Sich selbst zu lieben heißt in der Regel für einen Macho Mann: ich bin ein Egoist. Mein Streben besteht aus Eigeninteresse, Ich-Sucht und Selbstsucht.Wahre Selbstliebe darf man im Vatikan nämlich nicht haben, denn da gibt es nur Gott. Chryso-tus hingegen lehrt uns, dass seine Kern-Botschaft im Gegenteil liegt. Hier geht es um das innere Kind und welche Beziehung wir zu ihm pflegen. Um ein ganzer Mensch zu werden, muss man mit seinem eigenen inneren Kind vertraut werden, es hegen und es lieben. Genauso verhält es sich im Mithräum. Hier geht es nicht um Egoismus, sondern es geht um Selbstachtung, Selbstzuwendung, Selbstvertrauen und Selbstwert.So wie man es z.B. auch bei findet Nathaniel Branden der schreibt: Bewusstes Leben Selbstannahme Eigenverantwortliches Leben Selbstsicheres Behaupten der eigenen Person Zielgerichtetes Leben Persönliche Integrität Ein Egoist hat sein Brot immer auf Lager und hortet es für sich. Hat man hingegen seine Selbstliebe entwickelt, nimmt man sich das vom Brot nur das, was man selber braucht und verteilt das übrige. Ein Egoist besitzt viel Gold und spricht mit vollem Mund von Armut. Er schreibt anderen vor wie sie leben sollen, während ein Mann, der sich selbst liebt so lebt, wie er ist. Dies findet sich wieder in “Ich bin der ich bin.” Ein Egoist hingegen braucht Sklaven die ihm dienen, damit er sein Ego befriedigen kann. 2.1. Das Gebot der Nächstenliebe (Lev 19,18)Dieses Gebot Lev 19,18 wird auf zwei unterschiedliche Arten aus dem Hebräischen übersetzt: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Diese Übersetzung ist die uns geläufige. Sie entspricht der griechischen Fassung von Lev 19,18 in der Septuaginta und in den neutestamentlichen Zitaten des Nächstenliebe Gebotes in Mt 22,39; Lk 10,27; Röm 13,9; Gal 15,4 und Jak 2,8. Der Vergleich „wie“ bezieht sich (adverbial) auf das Lieben. Die genauere Verhältnisbestimmung kann dabei unterschiedlich ausfallen, je nachdem, wie wir die elliptische Formulierung ergänzen (Schüle, 2001, 519): 1.1.: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie du dich (auch) selbst lieben sollst.“ Wobei ich als Autor sagen würde: Ich liebe mich selber so wie ich bin der ich bin, und so liebe ich auch meinen Nächsten. Vor dem Hintergrund dieser Betrachtungsweise wird einem klar, wie der Vatikan Frauen, androgyne Männer und Kinder liebt bzw. gar nicht lieben kann. Weiterhin wird klar, wie sehr der Vatikan seinen Staat, seine Organisation, seinen Einfluss, seine Kriege, sein Geld und sein Gold liebt. Klar wird auch, wie sehr ein Mensch der Chryso-tus folgt, Frauen, androgyne Männer und Kinder liebt. Und in welcher Beziehung er zu seinem Staat, seiner Organisation, seinem Einfluss, seinen Kriegen, seinem Geld und Gold steht. Man sollte also den Vatikan auf keinen Fall mit denen, die Chryso-tus folgen, verwechseln.Der Himmel ist als Heimat der göttlichen Wesen und als erhoffter Ort der Fortdauer nach dem irdischen Leben ein häufiger Topos in Religionen. Gemein ist diesen Vorstellungen eine Transzendierung dieses Ortes.Mit Androgynie https://de.wikipedia.org/wiki/Androgynie ist die esoterische, innerlich-psychische Vereinigung der männlichen und weiblichen seelischen Merkmale gemeint. Es geht nicht, wie des Öfteren behauptet wird, um die leibliche Merkmale wie sie im Hermaphrodismus verstanden werden. Die Mono-Religionen wissen das nicht und die Verwechslung wird daher so beibehalten, denn eine Auseinandersetzung mit der Androgynie auf andere Art und Weise würde uns zum Ursprung des Mensch-Seins, dem Himmel auf Erden, zurück führen. Sozusagen. Mono Religionen wie der Vatikan möchten in diesem Leben über deine Arbeit, dein Denken, deine Treue, dein Geld und dein Leben bestimmen. Sie wollen also gerne alles haben. Um das zu erreichen, offerieren sie dir folgende Aussicht: Ein schönes Leben nachdem du gestorben bist. Obwohl noch keiner diese Erfahrungen bestätigen konnte, gibt es da Religionsmänner die behaupten persönlich “Gott” erfahren zu haben. Ich kann überhaupt nicht sagen, ob dem so ist, denn ich war nicht dabei und es ist eine sehr individuelle Erfahrung. “Gott” als Person hat noch nie mit mir geredet. Es ist schon eine Zauberkunst, wenn man mit einer psychischen Entität reden oder ihr zuhören kann. Da habe ich doch so meine Zweifel. Wie kommt es, dass “das Glauben” fast immer mit Gewalt und Macht verbreitet werden muss? Da stimmt doch etwas nicht bei denjenigen, die glauben. In der Römisch Katholischen Kirche, im Vatikan macht man schon viele Erfahrungen mit allem, was nicht glücklich macht. Da ist außerdem die Bibel, die uns auch noch nach 2000 Jahren erzählt, wie wir leben, denken und lieben sollen. Meiner Meinung nach sollte in einer Demokratie dieses Buch, das wie ein Gesetz interpretiert wird, keine Chance haben. Es soll verboten werden, denn im Vatikan gibt es keine Freiheit aller Menschen. Es ist wie in eine Diktatur aufgebaut und das Glauben an den Diktator ist Pflicht. Ein Zuwiderhandeln steht unter Strafe… Schauen wir, was das Deutsche Grundgesetzt hierzu zu sagen hat:Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.PräambelIm Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, usw. Artikel 3(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Da verstehe ich etwas nicht. „Verantwortung vor Gott und den Menschen“ beinhaltet für mich, dass wir zwei Entitäten in unserem Bewusstsein Verantwortung schulden. Inwieweit wir die haben und wie sie aufgeteilt sind, ist uns überlassen. Aber es bedeutet, dass es da zwei richtende Instanzen in uns gibt. Die seelische und die weltliche. Okee, weltlich verstehe ich schon. Aber Gott? Um welchen Gott handelt es sich? Befindet er sich innerhalb der Landesgrenze? Innerhalb der Sprache? Und was ist, wenn ich Urlaub mache? Was passiert, wenn ich zwei Nationalitäten, zwei Religionen angehöre? Was passiert mit mir, wenn mein Gott mit Macht und Terror in Verbindung gebracht wird und dazu aufruft, zu töten? Was, wenn mein Gott sagt: Frauen und androgyne Menschen sind nix wert. Was, wenn mein Gott sich seit 2000 Jahren nicht geändert hat. Was, wenn der Vatikan morgen erklärt, dass Gott neue Gesetzen anfordert. Wie zum Beispiel, dass ab morgen vier Eier pro Tag gegessen werden müssen. Wir sind ja vom Gott des Vatikans gewohnt, dass Regeln in seinem Namen aufgestellt werden, die dann wie ein Gesetz mithilfe des Staates durchgesetzt werden. Da gibt es also einen Vatikan mit seiner Vatikanstadt, die mit ihren sagen wir 1000 Einwohnern Einfluss auf das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland hat? Da sollte man sich doch tatsächlich überlegen wie sehr es sich finanziell lohnt, selber eine Religion zu gründen. Was ist IM Grunde das Gesetz, das einen „Gott“ mit einbindet und erlaubt, dass er mit-urteilen kann und somit im Staat verdeckt mitregiert? Wo wohnt er ohne Göttin? Hat er schon von #MeToo gehört? Leider kann ich ihn nicht persönlich fragen! Oder….oder gibt es da Männer, die eine direkten Verbindung zu Gott haben oder hatten? Ja, die gibt es, wie sie von sich selbst behaupten, aber sind diese Männer vielleicht psychisch kontrolliert? Im Psychiatrien finden wir auch Menschen die sich für Gott, Napoleon oder Messias halten und selbst auf der Straße begegnet man ihnen hin und wieder. Auch sie haben ihre eigene Wahrheit in der Psyche. Genau wie Politiker, mein Nachbar oder…..ich. Ich selbst bin schon Menschen mit solchen Erfahrungen begegnet, sowohl in der Katholischen Kirche, wie auch in der Psychiatrie und nicht zuletzt im Traum.Der Krux ist, dass die Verbindung zu den Gött * innen nur entstehen können, wenn wir uns in unserem Mind und damit in unserem Bewusst-Sein ändern. Es gibt ja nur einen Mono Gott in Rom. Und wer hat die Macht? Immer diejenigen, die am besten andere unterdrücken können und sie schlimmstenfalls erschießen. Da passt ein Gott „wunder-bar“ ins Konzept um Macht auszuüben. Aber diese Wunder werden nicht aus eine Frau geboren, sondern entwachsen einer kranken Psyche.Karen Amstrong war sieben Jahre lang katholische Ordensschwester und hat viel Wissenswertes über Fundamentalismus in der Religion geschrieben. Für Gott, Kaiser und Vaterland In eine Demokratie des freien Menschen passt kein im Grundgesetz verankerter Gott und schon gar keiner, dem Mann Kirchensteuer zahlen muss. Wenn man es unter diesem Aspekt betrachtet ist es doch fast ein Witz. Man zahlt, staatlich reguliert, Steuern an schlaue, goldverkleidete Geschäftsmänner die uns Konzepte von psychischen Entitäten verkaufen. Business as usual. In einer Demokratie soll jeder Mann selber Gott, sowie jede Frau selber Göttin sein. Und dann sprechen wir darüber, dass im Grundgesetz jeder die Pflicht hat selber - auch im Geist- seine Verantwortung den Menschen gegenüber ernst zu nehmen, damit eine Demokratie funktionieren kann. Wobei eine Demokratie auch ihre Grenzen hat. So wie im Haushalt oder auf dem Fußballplatz. In eine Demokratie gehört kein Gott und keine Göttin. Eine Demokratie hat Gesetze, wobei jede Person frei ist zu denken und zu handeln, ohne sich selber oder ein anderen Schaden zuzufügen. Gottesgruppen sollten sich vielleicht konsequenterweise in Gewerbegebieten treffen, z.B. da, wo Autos angefertigt werden. Wir reden davon, dass Autos unsere Umwelt verschmutzen. Doch dasselbe passiert doch, wenn eine Religion unser Auto- Mind übernimmt? Wenn wir unser Leben als Mann an einem bestimmten Punkt ändern, uns vom Machodasein auf den Weg in die innere Androgynität machen, geben wir anderen oft Vorfahrt im Leben. Wir treffen einander auf einer neuen Ebene, wie schon so viele Männer machen. Die Idee, dass Man(n) sich selber, ohne Hilfe eines äußeren Gottes transformieren kann, ist ein so beladenes Thema, dass es für viele Menschen überhaupt nicht in Frage kommt überhaupt darüber nachzudenken. Und damit sind wir genau da, wo institutionalisierte Religionen uns haben möchten. Sie haben die Macht über unsere Gedanken und Gefühle. Das ist als würde man z.B. in einer Wohngemeinschaft wohnen, in die keine Fremden kommen und eine Religion alles organisiert. Ja, man hat seine Ruhe, das stimmt. Aber zu welchem Preis? Man lebt ohne das Bewusstsein, dass es da Draußen, hinter der Mauer der Angst und des vermeintlichen Schutzes, noch eine andere Welt gibt. Diese Atmosphäre finden wir da, wo die Fenster immer geschlossen sind, da wo Angst und Macht herrschen und der Papa am Tisch immer Recht hat und seine Drohung allgegenwärtig ist. Da, wo die Hölle der Dunkelheit König ist und alle anderen psychische und körperliche Sklaven sind. So wie wir als Holländer auch unsere Sklaven hatten und vieles aus dieser Zeit der Kriege und der Sklaverei immer noch nicht aufgearbeitet ist, sondern unter den Teppich gekehrt wird. Genau wie in der Römisch Katholischen Kirche, wo im Vatikan immer noch Männermacht und damit Frauenangst herrscht und wo Briefe und Mails nicht beantwortet werden. Wo geschwiegen wird bestenfalls ein „ich bete für dich“ die einzige Antwort ist, die man erhält. Ja, sich selber zu lieben, sich selber zu transformieren ist schon heftig. Es gehört Mut dazu über die Mauer zu klettern, auf eine andere Welt zu treffen und mit neuen Leuten neue Gedanken zu teilen und nicht nur im eigenen Macho-Fundamentalismus zu herrschen. In der Politik braucht man dazu ein offenes System der Demokratie, ohne die Beteiligung von irgendwelchen Religionen. In der Arbeitswelt braucht man dazu ein offenes System mit fairer Bezahlung, ohne Sklaven. In der Beziehung braucht man dazu die innere Androgynität des Mannes und der Frau. Für sich selber bracht man dazu statt Religion einen Spiegel. Am besten mit etwas Humor oder der Einstellung: Dein Name interessiert mich nicht. Was du machst im Leben interessiert mich nicht. Wie viel Geld du hast interessiert mich nicht. Mich interessiert nur: hast du den Mut zu leben wie du bist, ohne dich selber oder anderen zu schaden. „Worte sind da, um Gedanken zu vermitteln; wir wollen die Gedanken behalten und die Worte vergessen.“ Dao Zhuangzi, Kap. XXXI. Der bekannteste androgyne Mann der Welt ist: Jesus, er, der Chryso-tus geworden ist. Mann sollte meiner Meinung nach nur ihm folgen, ohne den Vatikan daran zu beteiligen. Weder in Form von Gedanken und Gefühlen noch von Geld. (3) Jesus sprach: „Wenn die, die euch führen, euch sagen: Seht, dasKönigreich ist im Himmel, so werden die Vögel des Himmels euchvorangehen. Wenn sie euch sagen: es ist im Meer, so werden die Fischeeuch vorangehen. Aber das Königreich ist in euch, und es ist außerhalb voneuch. Wenn ihr euch erkennen werdet, dann werdet ihr erkannt, und ihr werdetwissen, daß ihr die (sieben) Söhne des lebendigen Vaters seid. Aber wenn ihr euchnicht erkennt, dann seid ihr in der Armut, und ihr seid die Armut.“ Sieben ist vond der Autor hinzugefügt.Bei Mithras kann jeder Mann innerlich androgyn werden, wobei das innerliche Kind des Mannes siebenfach erwacht, nachdem der Mann als Myste freiwillig siebenfach an sein eigenes Kreuz seines eigenen Leidens gegangen ist. Erst wenn er sich selbst siebenfach geopfert hat, kann er neugeboren werden und sich selber als Vater der sieben Söhne um-transformieren. Und dann selber sein Himmel auf Erde erschaffen hat. Er hat seine Sünde “wieder erlebt”. Und braucht nie wieder mit Steine zu werfen.           In Vorbereitung

01 Esoterik des Mannes

01 Esoterik des Mannes

Oh welche Zauber liegen in diesem kleinen Wort: Daheim. Emanuel Geibel. Wenn man neues Wissen für sich erfahrbar machen will hat man die Möglichkeit, wenn nicht gar die Pflicht, es erst einmal in seinem Inneren zu bewegen bevor man es, mit einem eigenen Kommentar versehen, gleich wieder von sich gibt. Das dauert, ja es dauert manchmal eine ganze Weile, aber die eigenen Geheimnisse, die inneren
Wunder, brauchen ihre Zeit des Wachstums, um zu voller Blüte zu gelangen. Das Heilige, Verborgene der Innenwelt kann dann plötzlich, fast blitzartig zig Tagebücher des Körpers und der Seele auf einmal füllen und zusammenfassen.

Vorherige Lebenserfahrungen kommen hinzu und in weniger als einer Sekunde wird alles zu einem neuen inneren Wissen komprimiert und auf einmal bewusst. Diesen Einsichten gehen oft viele Jahre harten Lernens voraus, Jahre der Suche und des Forschens, bevor das neue innere Wissen unerwartet frei gesetzt werden kann. Die Erfahrungen von sowohl Positivem wie Negativem werden sich durch diesen Prozess zu einem eigenen SEIN formen.

Wahrheit

Die nun ans Licht gekommene Wahrheit war schon immer da, kann aber jetzt erst geboren werden. Der Keim ist bewässert worden und das Geheimnis kann sich
befreien. Der Same springt auf und beginnt wie eine Lotusblume zu erblühen. Mein sechster Sinn ist erwacht und möchte von mir umarmt werden.

Es gibt die klassischen fünf Sinne des Menschen: Hören, Riechen, Sehen, Schmecken und Fühlen.

Kindheit

Mit ihnen beginnen wir in unserer Kindheit ausdrücken, wie es uns geht und wie wir uns fühlen. Alle diese Sinne warten, bis sie mit der Ich-Erfahrung beschienen
werden. Bis die gegensätzlichen Lichtfackeln (Mann-Frau Polarität) zusammen finden, die es uns erst möglich machen, “Gott” zu erfahren. Ich schreibe “Gott” in
Anführungszeichen, denn im allgemeinen bedeutet “Gott zu erfahren” die höchste esoterische Kapazität körperlicher Erfahrungen. Sie entsteht in dem Moment wo der Zustand des “ich bin, der ich bin” erreicht worden ist. Albrecht Dietrich (1866-1908) beschreibt dies in seiner Mithras Liturgie, die Frans Cumont gewidmet ist, wie folgt: “Hier gerade, in unserem Dokument, ist ein Höchstes des religiösen Kultus in sakramentalem Ritus dargestellt:

Die Erhebung der Seele zum Göttlichen Licht und
Ihre Vereinigung mit Gott.” S. 30 Eine Mithrasliturgie

Göttliche Melodie

Eine sanfte Melodie in meinem Inneren spielt meine eigene göttliche Melodie. Und mein göttliches Orchester hat seinen Sitz in meinem Gehirn (“Im Hause meines
Vaters sind viele Wohnungen” Johannes 14:12) Dies ist unser Ziel, ist der Ort, wo unser innerliches Licht erwachen soll. Unser Gehirn soll (Licht) Energie ausstrahlen, so dass wir selber zum “ich bin” werden. Das Licht (Gott in der Religion) wohnt in unserem Gehirn, damit ich als Sohn aufwachen kann, um ein eigenes Licht zu erfahren. (Der Sohn wird auch “inneres Kind” genannt.). Mein Vater (das Gehirn, befreit von Emotionen), zeigt mir den Weg, hat keine Meinung, weiß nur was gut und schlecht ist. So wie Mithras selbst oder als Eingeweihter in seinen Kult, kann ich selbst entscheiden, ob ich die Leiter emporklimme und damit den Weg beschreite. Es liegt in meiner eigenen Verantwortung.

Inerlich erwachen

Dramatik gehört dazu, wenn die Dualität des Eros und des Thanatos innerlich erwachen und zu Sprache oder Tat aufrufen. Dabei steht mir meine ganze innere
Welt mit Eros und Todesverlangen gleichzeitig zur Verfügung. Eros bedeutet in diesem Falle aber nicht Sexualität. Eros ist meine Lebensenergie, die mich ermutigt
die Leiter zu erklimmen, während Thanatos mein Verlangen darstellt, aufzugeben.
Wie Zwillinge mit Fackeln in ihren Händen, immer auf der Suche nach meinem innersten Geheimnis, meinem Heiligsten.

Dualität bedeutet hierbei nicht ein Duell einzugehen, bei dem es einen Sieger und einen Verlierer gibt. Die Dualität sollte betrachtet werden als ein Ganzes, in dem
beide Teile sich ergänzende Eigenschaften darstellen.

Es ist weder gut noch schlecht. Es ist, wie es ist.

Heilig bekundet in diesem Fall das Verborgene, mein eigenes verborgenes “Göttliches Ganzes”. Da, wo mein inneres Wissen ganz “MEIN” ist. Nicht meines,
denn es gehört mir nicht… “Ich bin, der ich BIN.”

  • Wenn man sein eigenes Sein nicht in seinem eigenen Inneren untersuchen möchte, dann gibt es die perfekte, im Außen liegende Lösung: Glaube
    anderen.
  • Hier liegt der Sinn aller bestehenden Religionen und Diktaturen. In einer Demokratie regiert das Volk, Männer und Frauen gleichermaßen. Um das
    verwirklichen zu können, benötigen wir ein Bewusstsein des Weiblichen und Männlichen in uns, sowohl in unserem Verstand / Gehirn, wie auch in unseren
    Körpern. Die Transformation der Eros-Energie soll aufsteigen, alles hingegen was weh tut (Thanatos), soll verarbeitet werden.

Mitmenschen

Gleichzeitig ist es unglaublich schwierig, theoretisch sogar unmöglich meine innere Welt der Außenwelt verständlich zu machen, so daß meine Mitmenschen genau, ganz genau verstehen was mit mir los ist. Es ist unmöglich mein inneres Erleben zu 100 Prozent zu beschreiben, auszudrücken, zu singen oder zu malen. Wenn es fehlschlägt, stellt sich oft ein Gefühl von: “Ich bin (ab)getrennt, auf mich allein gestellt. Es hat doch keinen Sinn, mich verständlich machen zu wollen” ein. Die Konsezqenz ist, dass man doch noch tiefer in das eigene Innere hinabsteigen, tiefer zu seinem inneren Ich vordringen muss.

Es hört doch jeder nur, was er versteht. (Goethe)
Wie wäre es nur, wenn ich mich selber verstünde, mir selber zuhörte?
Es wäre Himmlisch! Göttlich!

Es wird oft gesagt, dass nur Verrückte (lunatics) mit sich selbst reden. Wie schön! Ich möchte auch zu den Verrückten, den Lunatics zählen. Denn dies war das
Wesentliche im Wesen des Mithraskultes. Männliche Mysten brauchten Luna, damit der Soldaten-Machismus (übertriebener Kult des Männlichen) abgelegt werden konnte, so dass sie ganz Mensch wurden und nicht nur ‘Mann’ sein konnten. Um das zu erreichen müssen wir unsere männliche “Hard-Disk” opfern, ohne ihren Inhalt zu vergessen. Denn beim Verbrennen ist die Asche gleich dem Holz. Mein Inneres ist mein Äußeres. Der Anfang ist gleichzeitig das Ende. Das Ende bringt einen neuen Anfang hervor, genauso wie eine negative Erfahrung die Wiedergeburt von etwas Gutem verursacht. Denn das Bewusstsein mit dem Körper zu vereinigen, bringt immer etwas Gutes mit sich.

Das die männlichsten Männer herrschen, ist in der Ordnung. (Nietzsche)

Im Falle des Mannes, der nur exoterisch leben möchte, also außerhalb seiner selbst, hat Nietzsche recht. Da ist der Mann immer noch der alles beherrschende MachoGott, der alle anderen Männer vernichten will. (Nur ein Same kann gewinnen.) Wenn Frauen sich e-man-zipieren, warum sollen Männer sich dann nicht e-frau-zipieren?
Erst dann kann der Mann seine eigene innere Göttin als Partnerin verstehen, die seine eigene Göttlichkeit mit erleuchtet. Das innere Göttlich-Männliche und GöttlichWeibliche vereinigen sich als Paar, als androgynes Paar. Von Außen betrachtet belegen viele Funde, dass der Mithras Kult ein Macho-Kult
war. Perser mit Waffen, Soldaten, Seeräuber, Mithras und Sol, der Sonne… (ja, richtig sollte es eigentlich ‘der’ Sonne und ‘die’ Mond heißen). Die Sonne ist von sich aus eine männliche, nach außen strebende Energie, während der Mond von sich aus eine das Wasser anziehende, aufnehmende, weibliche Energie ist. Interessant dabei ist, dass man im französischen für Vagina ‘le vagin’ anstelle von ‘la vagine’ sagt. Ein weiterer Beweis dafür, wie das Wort (Im Anfang war das Wort) von frauenfeindlichen Männern jahrtausendelang manipuliert worden ist, um ihre Vorherrschaft zu sichern.
Denn schnell wird ein Text zur Religion. Doch beim Mithras Kult gibt es keine Religion, wie wir später noch sehen werden.

übermittelt

Von der Esoterik des Mithras Kultes ist uns nur ganz wenig übermittelt worden. Es gibt nur wenige Texte und wenige Abbildungen, die den Initiationsritus der Mysten beschreiben oder darstellen. Man wurde stufenweise eingeweiht, um vom Raben zum Vater / Padre aufzusteigen und damit die innere Leiter zu erklimmen. Es bedurfte Jahre der innerlichen Feierlichkeiten und der Trauer, Jahre des Eros und des Thanatos, bevor der Myste sein inneres Wesen rein gewaschen hatte. Er sollte  freiwillig von sich selbst und dem Macho-Mann in sich Abschied nehmen, um sein Leben als ein strahlender, freier und liebevoller Mithras leben zu können.

Dies alles ist immer esoterisch gemeint, doch das exoterische sollte immer auch anwesend sein. Beide gehören wie Zwillinge zusammen; immer.

Die Geheimlehre des Mithras wurde vom Padre nur an Adepten der siebenstufigen Leiter weiter gegeben, damit der Myste es integrieren konnte, damit der Mann
‘Mensch’, also Zwilling werden konnte. Denn der Mensch ist von seinem Wesen her gleichzeitig männlich und weiblich, und der Mann lernt in sieben Stufen nicht im Außen zu herrschen, sondern stattdessen die inneren Stufen der Entwicklung zu erklimmen. Den Fokus vom Außen ins Innere zu verlagern ist der Weg des MachoMannes, so dass der Macho ausgelöscht wird und sein Schwert niederlegen kann.

“Du kannst! So wolle nur!”, Faust I, Vers 4544 / Faust

 

05 Äon

05 Äon

Trauma = Verletzung. Ein Trauma schlägt sich immer sowohl in der Psyche wie auch gleichzeitig im Körper nieder. Trauma = Verletzung in Body und Mind. Trauma/Verletzung gestern Therapie/Bewusstsein heute Neugeboren morgen. Dieses System erklärt was der Myste im Miträum macht.gestern bedeutet, dass der Myste als Rabe anklopft. Dabei bringt er sein Lebensprogramm mit.heute heißt, dass er sich Mühe gibt sich selber kennen zu lernen; mit Hilfe der Psyche und des Körpers.morgen ist, wenn er sich in allen Aspekten des Seins, die er in sich entdeckt hat, mithilfe seines Eros, seiner Lebensenergie, transformiert hat.

Im Laufe dieses Prozesses wird er allmählich wiedergeboren = neugeboren. Er gestaltet so seine Psyche wie auch seinen Körper unaufhaltsam neu und irgendwann wird diese innere Transformation auch im Äußeren sichtbar und dann sagt die Umwelt: “Wow, was hast du dich verändert! Du strahlst richtig!”Wenn man gestern, heute, morgen komprimiert, lebt man ganz im gegenwärtigen Moment, in der Ewigkeit. Wie die Kinder, die völlig im Hier und Jetzt aufgehen.Dazu finden wir im Evangelium nach Thomas https://static.uni-graz.at/fileadmin/kath-institute/Neues-Testament/evth.pdf :Logion 5 (p.33,10-14) (1) Jesus spricht: „Erkenne, was vor deinem Angesicht ist, und das, was für dich verborgen ist, wird sich dir enthüllen. (2) Denn es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar werden wird.“Logion 6 (p.33,14-23) (2) Jesus spricht: „Lügt nicht. (3) Und tut nicht das, was ihr hasst. (4) Denn alles ist enthüllt vor dem Angesicht 6. (5) Denn es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar werden wird. (6) Und es gibt nichts Verhülltes, das ohne Enthüllung bleiben wird.“Wenn man also sich selbst kennen lernt, kennt man auch seine Mitmenschen und damit jeden. Denn jeder hat das Gute und das Böse in sich. Investiert der Myste in sich selbst, bekommt er die höchsten Renditen und ist damit sein eigener bester Investor geworden. Er formt sich selber neu, er gestaltet sich selber neu. Allmählich verschwinden alle Masken und er ist ein wahrhaftiger Mensch geworden.Wobei seine Freund*innen sagen werden: “Du hast dich positiv geändert. Du bist ganz anders, als ich/wir dich kannten.” Mit seiner neuen, positiven Veränderung ist “das Erwachsenwerden des inneren Kindes“ gemeint.Logion 15 (p.35,27-31) Jesus spricht:„Wenn ihr einen seht, der nicht von einer Frau geboren wurde, werft euch nieder auf euer Angesicht (und) huldigt ihm. Jener ist euer Vater.“Wobei mit “Vater” hier der esoterische Logos gemeint ist. Das Mind, das Licht, die Auferstehung, das Neugeborene, das innere Kind, welches jetzt genau so groß wie “ich bin der ich bin” geworden ist. Ich bin mein eigener Vater geworden, denn ich selber habe mich neu kreiert. Nicht “Gott sei Dank, sondern ICH sei Dank.” Ich als Mann hatte den Mut mich zu verändern. Dag Boy, ik vind mijn weg niet om goedkeuring voor het plaatsen van deze foto te krijgen??? Weet jij iets om het te gegelen??? Gr. Luc.Alexandr Milov https://www.kickstarter.com/projects/50487042/love-burning-man/creator_bio hat das Thema des inneren Kindes https://www.google.nl/search?q=innerliches+kind&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiYgd3nidriAhXBDOwKHblqAEQQ_AUIESgC&biw=948&bih=650 wunderschön dargestellt. Wenn wir von innen her neugeboren werden, erwacht in uns ein leuchtendes Kind. Es ist noch nicht so groß wie ich selbst in meinem Fleisch bin, aber wenn ich den sieben Initiationen von Mithras folge, kann ich genauso kindlich erwachsen werden wie Chryso-tus. Das ist was Chryso-tus meint mit: Die Segnung der Kinder.13 Und sie brachten Kinder zu ihm, damit er sie anrühre. Die Jünger aber fuhren sie an.14https://www.die-bibel.de/bibelstelle/Mk%2010,13-16/ Als es aber Jesus sah, wurde er unwillig und sprach zu ihnen: Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes.15 Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.16 Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie.Dabei ist Chryso-tus selbst “zum Reich Gottes “ geworden. Mithilfe seines Geistes erschaffen wir als Mann alles. Wir gelangen zum Reich des Vaters, indem wir uns selbst erziehen und unser inneres Kind offenbaren. Dann sind wir alles in einem. Das innere Kind, der Vater und das Reich Gottes. Mit dem Ausspruch: “Jesu ist der Sohn Gottes” ist gemeint : Jesus ist sein eigenes inneres Kind und er zeigt uns, wie wir das auch erreichen können. Jesu ist Body- Mind-Mensch geworden, befruchtet von seiner eigenen “Göttlichkeit” wird er zum androgynen Mind.Alle Götter und Göttinnen sind psychische Entitäten. Wenn wir heutzutage ein “Problem” haben gehen wir zu einem Psychologen und benennen es. Früher hingegen gab es dafür einen oder mehrere Götter*innen, die unser inneres Erleben repräsentierten. Heutzutage erklärt uns der Psychologe aus seiner Sicht, wer wir sind (oder wenigstens versucht es), sodass wir in unserem Mind “erkennen” was in uns abläuft und sagen können: Jetzt verstehe ich! Jetzt geht mir ein Licht auf! Ziel des Ganzen ist , dass wir unser eigener Psychologe werden. In alten Zeiten hätten wir vielleicht ein Weihrauchopfer dargebracht und wären damit zur Selbsterkenntnis gekommen. Dieser Prozess der inneren Selbsterkenntnis ist gemeint wenn wir sagen, Gott, der Widder, habe Maria geistig befruchtet oder: Jesu ist von einer Jungfrau geboren worden, oder wenn Jesu sagt: mein Vater, der Himmel usw. Das Vatikan hingegen erzählt uns, dies alles sei außerhalb des Mannes zu finden und deshalb brauche es auch außerhalb, in der materiellen Welt, eine unglaubliche Menge an realem Gold um “zur äußerlichen Erleuchtung” zu gelangen. Bei Jesu hingegen geht es um das innere, das esoterische, goldene Wachstum in sich selbst und aus sich selbst heraus. Deswegen ist Jesu Chryso-tus geworden, von innen heraus voller Gold scheinend und somit erleuchtet. Wir sehen immer noch wie die Milliarden Golddukaten, die der Vatikan sammelt, von ihm benutzt werden, um uns äußerlich in unserer Trance gefangen zu halten. Denn im Inneren der Männer desVatikan ist es dunkel vor Hass und Habgier und es werden Verbrechen gegen andere Religionen, gegen Frauen, gegen Transgender und gegen Kinder begangen. Die Kirchen sind deswegen voller gestohlenem Gold und so prächtig geschmückt, damit wir eintreten und direkt sagen: “Oh mein Gott, wie schön.” Die Männer des Vatikan sind das Gefolge des Widder-Gottes. Die Wahrheit suchenden Bruderschaften, die Christen, folgen Chryso-tus.Damit eine Religion für jedermann verständlich wird gibt es Abbildungen, Geschichten, Überlieferungen, Bücher, Heilige, Götter und Göttinnen, wobei viele Religionen auf den gleichen Inhalt verweisen. Und der Vatikan hat mit der Bibel auch gleich so ein Buch zur Verfügung, damit derjenige, der faul ist, nicht zu denken braucht. Er soll nur wie hypnotisiert einem Glauben anhängen, wobei sein Geist in einem Dämmerzustand bleibt und nicht erwacht. Deswegen gibt es monotheistische Religionen, die solche Schlafmittel anbieten. Schlaf-Heilige, Schlaf- Gesänge, Schlaf- Gebete, Schlaf-Gebote. Das Ganze wird verbunden mit dem Auftrag den jeweiligen “Glauben” zu verteidigen, zu verbreiten, hinauszuschreien und andere damit zu bombardieren. Hier liegt die Ursache von Religionskriegen. Denn die “Andersgläubigen” wiederum werden auf die gleiche Art und Weise indoktriniert und gehen selbst gegen andere Religionen vor, damit wiederum ihr eigener Glaube, ihr persönliche Gottesvorstellung Recht behält. Und die “Krieger Gottes” kapieren nicht, dass sie selbst in Wahrheit nicht aus freiem Willen handeln, sondern wie unter Drogen stehen.Folgt man keinem vorgefertigten Glauben, so muss man selbst tätig werden, muss nachdenken und selbst etwas kreieren. Und damit wir ganz Mensch werden können, müssen wir Männer die Weiblichkeit in unserer Psyche entwickeln, also den androgynen Zustand anstreben. Wenn ein Mann das akzeptiert und sich auf den Weg macht, um dies zu erreichen, beginnt er zu verstehen, dass es auch andere Männer und auch Frauen gibt, welche dies auch im Körper manifestieren möchten. Aber jenes zu verwirklichen dauert vielleicht etwas länger.Schauen wir mal wie das, was wir äußerlich wahrnehmen, innerlich gemeint ist.Ursprünglich wurde Äon https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84on_(Philosophie) als Ewigkeit https://de.wikipedia.org/wiki/Ewigkeit bezeichnet. Der Ouroboros https://de.wikipedia.org/wiki/Ouroboros ist schon ein im Alten Ägypten https://de.wikipedia.org/wiki/Altes_%C3%84gypten (4.000 v.Chr.) belegtes Bildsymbol einer Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt und so mit ihrem Körper einen geschlossenen Kreis bildet. Auch hier finden wir eine Yin-Yang Symbolik, die schwarz-weiße Farbgebung verbunden mit der Bedeutung des Kreises, der durch die Schlange in diesem Fall Ruhe und Bewegung gleichzeitig verkörpert. Eine perfekte und einfache symbolische Darstellung eines sehr komplexen Systems.Wenn man am Anfang die Bewegung der Schlange hat, so packt diese sich selbst am Schwanz von wo aus ihre „Kundalini“ im Kreis des Seins zu fließen beginnt. Damit ist der Kreis „unendlich“ geworden, mithin ewig geworden, weil die Ruhe und die Bewegung eins sind. Alles ist im Jetzt, im Momentum der Ewigkeit vorhanden. Im Tantra-Yoga kann man seinen Energie-Kreislauf alleine erschaffen, indem man am Steißbein beginnend seinen inneren Atem über den Rücken hochzieht, um ihn dann über den Kopf hinweg an der Vorderseite entlang mit Abkühlung wieder zum Steißbein zurück fließen zu lassen. Somit erschafft man den Kreislauf der Schlange auf körperlicher Ebene selbst.Äon (Philosophie) https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84on_(Philosophie) heißt das „individuelle Leben, Lebenszeit, die Ewigkeit“, wobei das Wort Äon im medizinischen Sinn das Rückenmark https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCckenmark mit Sitz der Lebenskraft bedeutet.Ja, genau da von wo aus die Kundalini https://de.wikipedia.org/wiki/Kundalini aufsteigt. Hier treffen also das Tausende Jahre alte „Wissen“ mit unserer neuen „Göttin“, der Medizin zusammen. Frans Cumont. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mithraic_Leontocephaline_Kronos.png In dieser Abbildung sehen wir das innere Feuer und welche Bedeutung es mit allem, was der Mann im Miträum macht, hat. Im Miträum wird eine Weihrauchschale benutzt und somit ein kleines Feuer entfacht. Es dient nicht zum Wärmen, sondern symbolisiert unser inneres Feuer. Wie “Innen, so Außen”. Die innere Kundalini, das innere Feuer, ist aufgestiegen und so machtvoll, dass der Mann es außerhalb seiner selbst benutzen kann um das Feuer zu füttern. Nicht nur das, er entzündet es sogar mit seiner inneren Energie. Er nimmt alles im Miträum innerlich in seiner Psyche auf, denn es geht um seine Transformation. Er inhaliert das weibliche Bewusstsein, damit er im Jetzt unsterblich, androgyn wird. Im Miträum wird hierzu ein rituelles Feuer entfacht. Der Myste wird eingeladen das Feuer “geistig” zu inhalieren. Dazu braucht er die Bewegung des Geistes/Mind (männlich) und wenn er innerlich bereit ist, kommt danach das innere Feuer zur Ruhe (weiblich).Wenn er weiter innerlich mit Cautes und Cautopates seine innere Finsternis erleuchten möchte, tut er dies durch die Steuerung seines Geistes, so wie es in der Meditation auch praktiziert wird. Er betrachtet unvoreingenommen alles was in ihm aufsteigt. Der Weg ,die Betrachtung zu ermöglichen ist männlich und auf ihn folgt die weibliche Ruhe. Dann gibt es wieder etwas Neues zu entdecken…dann wieder die Ruhe. Damit ist der Mind zum Ochsenkarren geworden, gezogen von zwei meditativen Ochsen, wobei der Mind des Mysten die Ochsen “lenkt, leitet, steuert”. Nach einiger Zeit suchen die Ochsen ihren eigenen Weg in der Meditation und die Zeit vergeht. Wenn der Myste dies im Leben praktiziert, werden allmählich alle Projektionen im äußeren Leben direkt in ein inneres “Bild” umgedeutet. Jetzt ist der Ausspruch: Wie Außen, so innen, Wirklichkeit geworden.Auch die Fackel von Cautopates, das Weibliche, ist hier oben erleuchtet und seine Flügel lassen die Energie ins Gehirn aufsteigen. Die Schlangen sind ebenso integriert ins esoterisches Dasein, sie steigen mit den Flügeln hinauf, ums so mehr je mehr das eigenes Geschlecht in der Psyche androgyn geworden ist. Alles ist esoterisch androgyn geworden, denn der Mann ist in der vierten Initiation im Miträum beides geworden: männlich so wie weiblich in der Psyche. Damit ist man zum ganzen Menschen geworden, der sowohl männliche wie auch weibliche Attribute in sich vereint.Die Beine des Mannes sind, wie wir es aus Ägypten kennen, noch Mumifiziert https://de.wikipedia.org/wiki/Mumifizierung , wobei der Löwenmann sich befreit,” aufersteht”, “neugeboren wird”. Das generelle Thema der Männer im Miträum.Das Evangelium nach Thomas : “ (10) Jesus sprach: “ich habe ein Feuer auf die Welt geworfen, und siehe, ich bewache es, bis es brennt."…..und du es weiter hütest.Der Löwenmann strahlt aus: Meine Arme sind im Gleichgewicht. Er öffnet sich. Ich habe es geschafft. ICH bin im jetzigen Leben Reinkarniert. https://de.wikipedia.org/wiki/Reinkarnation#Christentum Wikipedia. Mithraism https://en.wikipedia.org/wiki/Mithraism Drawing of the leontocephaline figure found at the mithraeum of C. Valerius Heracles and sons, dedicated 190 AD at Ostia Antica, Italy (CIMRM 312).Leontocephaline of the Mithraic mysteries. This line drawing is of the figure found at the mithraeum of C. Valerius Heracles and sons (dedicated 190 AD) at Ostia Antica, Italy. Vermaseren catalogue number: CIMRM 312. The identity of the leontocephaline is not certain, but it is almost certainly neoplatonic, and is commonly assumed to be in some way related to Aion.See: Aion ( deity). https://en.wikipedia.org/wiki/Aion_(deity) In his highly speculative reconstruction of Mithraic cosmogony, Franz Cumont positioned Aion as Unlimited Time (sometimes represented as Saeculum, Cronus, or Saturn) as the god who emerged from primordial Chaos, and who in turn generated Heaven and Earth. In diesem esoterischen Buch ist mit “der unendlichen Zeit” nicht eine Zeitspanne gemeint, denn jetzt im Moment ist der Zeit-Punkt. Punkt. Im Rücken hinter mir ist die unendliche vergangene Zeit, dann komme ich als „Punkt“ und vor mir liegt meine klare Sicht - wobei meine eigene Zukunft wiederum unendlich ist.Eine spirituelle Wiedergeburt ist möglich und zwar dann, wenn ich mich tatsächlich verändere und sie von einer leiblichen Wiedergeburt gefolgt wird. Auf diese Weise kann ich jeden Tag innerlich neu geboren werden. Wenn sich mir mein geheimes Wissen offenbart, wenn ich mein Inneres zu einem Kreis geschlossen habe. Es ist ein ganz besonderes Wissen das nicht in einer Enzyklopädie gefunden werden kann und für das es nicht reicht, die Bibel auswendig zu lernen. Durch den inneren Erkundungsprozess kann ich mein “seelisches Wissen” verstehen lernen. Etwas, was immer da gewesen ist, das aber zu groß ist, um mit Worten benannt zu werden. Wenn es ein Kern-Wort dazu gibt, dann vielleicht das ICH.Im Miträum kann der Mann seine Esoterik https://de.wikipedia.org/wiki/Esoterik üben, sie kennen lernen. Es ist ein sehr persönlicher Prozess. Ja, es stimmt was du vielleicht denkst: wieso ist Mithras dann genauso wie Jesus als freier Mann, weit weg vom Vatikan, eine gute Wahl? Meine Antwort dazu: weil beide die Androgynitätssuche anbieten. Sie fordern NUR dich selbst. C’est tout.Zurück zur Abbildung des Löwenmannes.Ich, der/die Leser*in bin jetzt die Figur in der Abbildung.Rechts unten, zu meinen Füßen, findet sich eine Abbildung die wir so ähnlich von der Freimaurerei https://de.wikipedia.org/wiki/Freimaurerei her kennen. An meiner rechten männlichen Seite, mit meiner rechten Hand, habe ich meine Sonnenseite. Ich strahle, ich kreiere. Ich erschaffe meinen ganzen Körper inklusive der Psyche. Die fünf Grundideale der Freimaurerei sind Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität. Ich ( der Autor ) habe keine Erfahrungen mit der Freimaurerei, aber für mich könnten die Rituale im gleichen “Tempel”, zusammen mit Mithras und Jesus gefeiert werden. Interessant wäre, allen drei zur gleichen Zeit Freiraum in den befreiten und vom Vatikan verlassenen Kirchen zu bieten. (Anmerkung: In den Niederlanden gibt es viele von der kirchlichen Institution nicht mehr genutzte Kirchen. ) Aber nicht als Religion, sondern als “ Männer-Bewusstseins-Raum”. Gefüllt nur mit der liebevollen Chryso-tus Energie.„Aion https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84on_(Philosophie) ist ein Knabe, der spielt, die Brettsteine hin und her setzt: einem Knaben gehört die Königsherrschaft.“[2]An meiner linken, weiblichen Seite, empfange und inhaliere ich. Spirituell betrachtet bin ich die Mondin https://lyrics.fandom.com/wiki/Schneewittchen:Die_Mondin -Energie. Wir sehen den Caduceus, den Hermesstab https://de.wikipedia.org/wiki/Hermesstab , so wie wir ihn bei der ersten Initiation mit dem Raben im Miträum finden. Diesmal ohne die Chakren-Kreise, denn die sind jetzt verinnerlicht. Dann ein Hahn und den Pinien Zapfen https://de.wikipedia.org/wiki/Pinie, wobei Hahn und Pinie zu Attis gehören, wie wir noch sehen werden. Attis ist primitiv und nach außen orientiert, weil er sein Geschlecht abschneidet. Mithras hingegen hat eine viel feinere Art und Weise, seine geistig-spirituelle Androgynität zu zeigen.Dann sehen wir eine der beiden Schlangen aufsteigen zum Kopf, dem siebten Chakra. Es ist die weibliche Schlange, die Garten-Eden-Schlange die aufsteigt, damit wir als Mann androgyn werden.Die Flügel zeigen wie wir innerlich „aufsteigen“Die Löwe-Ausstrahlung finden wir in der vierten Initiation sowie auch unser „Brustplatten-Zeichen“Die zwei Schlüssel sind der „Geheimcode“, die Token, damit wir in der Lage sind als Mann unsere männliche und unsere weibliche Identität hinter dem Tor zu öffnen.Dabei ist der senkrechte „Stab“ unser Wirbelsäule und deren Inhalt die Kundalini https://de.wikipedia.org/wiki/Kundalini , Ida Pingala https://de.wikipedia.org/wiki/Nadi_(Yoga) , so wie auch der Sushumna https://de.wikipedia.org/wiki/Sushumna geheimnissvoll und verborgen zu finden ist. Siehe auch Kundalini-Yoga https://de.wikipedia.org/wiki/Kundalini-Yoga .Man hat versucht, Beziehungen zwischen der Vorstellung von Aion bei Plato und Aristoteles zu iranischen Quellen herzustellen, insbesondere zu Zurvan https://en.wikipedia.org/wiki/Zurvanism, der zum Schöpfergott personifizierten Zeit und Ewigkeit in der zurvanistischen Sonderform des Zoroastrismus.Wie auch immer die Verbindung zwischen dem zoroastrischen Gott Zurvan und Aion beschaffen gewesen sein mag, das nämlich die Darstellung Zurvans (traditionell als geflügelte menschliche Gestalt mit Löwenkopf um deren Füße sich eine Schlange windet) auf die Aion-Ikonographie gewirkt hat, ist offensichtlich. Entsprechende Bildnisse wurden vielfach in Miträen gefunden.Häufig kommen im Kontext des Mithras-Kultes Bildnisse vor, in denen Aion als junger, in einem Tierkreis stehenden Mann gezeigt wird. Im Vatikan sind es später die 11 Apostel mit eine Apostelin geworden. Man kann es deuten als das Sternzeichen Jungfrau, das neben Jesus platziert ist, dem „Ewig Lebenden“ in uns.Ende des 4. Jahrhunderts berichtet Epiphanius von Salamis, dass noch zu seiner Zeit in Alexandria in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar das Fest der Geburt des Aion durch die Jungfrau Korè gefeiert wurde. Kouros https://de.wikipedia.org/wiki/Kouros als Jungmann und Korè https://nl.wikipedia.org/wiki/Kor%C3%A8 als Jungfrau sind für mich ein androgynes Paar, ähnlich der Art wie die Mona Lisa gemalt worden ist. Typisch ist, dass beide ihren linken Fuß etwas nach vorne gerichtet haben, als wären sie eine Person. Ich denke dabei an Cautes und Cautopates, aber in anderer Form. Denn in der Geschichte der Menschheit tauchen immer wieder die alten Socken auf, nur mit neuem Muster versehen. Immer!Das Thomas Evangelium. https://www.heiligenlexikon.de/Literatur/Thomas-Evangelium.html Logion 4 (1) Jesus spricht: Der Mensch, alt in seinen Tagen, wird nicht zögern, ein kleines Kind von sieben Tagen über den Ort des Lebens zu befragen, und er wird leben. (2) Denn viele Erste werden Letzte sein. (3) Und sie werden ein einziger sein.Logion 22 (1) Jesus sah kleine (Kinder), die gestillt wurden. (2) Er sprach zu seinen Jüngern: Diese Kleinen, die gestillt werden, gleichen denen, die in das Königreich eingehen. (3) Sie sprachen zu ihm: Werden wir denn als Kleine in das Königreich eingehen? (4) Jesus sprach zu ihnen: Wenn ihr die zwei zu einem macht und wenn ihr das Innere wie das Äußere macht und das Äußere wie das Innere und das Obere wie das Untere, - (5) und zwar damit ihr das Männliche und das Weibliche zu einem einzigen macht, auf dass das Männliche nicht männlich und das Weibliche nicht weiblich sein wird - (6) wenn ihr Augen macht anstelle eines Auges und eine Hand anstelle einer Hand und einen Fuß anstelle eines Fußes, eine Gestalt anstelle einer Gestalt, (7) dann werdet ihr eingehen in [das Königreich].

09 Hölle versus Unterwelt

09 Hölle versus Unterwelt

Wenn es nach den Vorstellungen des Vatikan geht, ist die Hölle ein Ort der Qual, an welchen die Übeltäter erst nach ihrem Tod gelangen, bevölkert von Dämonen und dem Teufel.

Die Wurzeln der Worte „Hölle“ und „heilig“ gehen beide zurück auf den Begriff „hehlen“, der „versteckt“ oder „Das Verborgene“ bedeutet. Die Begriffe sind in ihrer esoterischen Bedeutung zu verstehen, wo sie sich als Gegensatzpaare definieren. Weiss - schwarz, sehend - blind, Oberwelt und Unterwelt. Siehe dazu ua. Gnosticism und Äon (Theologie).

Interessant ist bei den alten Griechen zu lesen wie Ihre Gedanken in Rom kamen. Wobei es sicherlich Ihren Einflusz hatte im Mithräum. Und im Christentum. Zb. Philosophie der Antike oder Timaios.

02 Der androgyne Mann

02 Der androgyne Mann

Wir sind im Inneren unseres Daseins angekommen und gehen neugierig auf die Suche nach unseren Möglichkeiten.
Wir schauen ohne moralische, voreingenommene und meinungsbehaftete Filter und, vielleicht am schwierigsten, ohne die Vorstellung von gut und schlecht. Wir haben sozusagen ein liebevolles Auge entwickelt, genauso wie wir auch ein böses Auge haben können. Alles im Inneren ist zur selben Zeit gleichermaßen gut und schlecht. Wir betrachten die Welt mehr aus dem Blickwinkel: Es ist so, wie es ist. Wir lassen uns überraschen. So wie das Wetter, Regen und Sonne, sowohl gut als auch schlecht sein können, gerade wie es uns in den Kram passt. Wir Menschen denken ständig in Gegensätzlichkeiten: Entweder - oder, positiv versus negativ, möchten immer eine Wahl treffen: Bin ich dafür oder dagegen? Die Natur hingegen hat keine Meinung. Es gibt nur den jetzigen Moment. Alles ist gut so, wie es ist.

In der persischen Mythologie gibt es die Götter Ahura Mazda (gut) und Ahriman (böse, schlecht). Beide sind nicht nur gegensätzliche Prinzipien, sondern Zwillinge in der Schöpfung, d.h. zwei Seiten derselben Medaille. Ein Aspekt des Zorastrianismus ist, dass es im Kern die Dualität gibt, oder, machohaft ausgedrückt, den Kampf. Es ist die Unterscheidung zwischen “Wahrheit, Ordnung, Sein und Existenz” versus “Lüge, Chaos, Zerstörung des Seins”.

06 INRI

06 INRI

Kapitel 06 INRI I.N.R.I. Diese Inschrift begegnet einem überall. Es ist die Abkürzung für: „Jesus, der Nazarener, der König der Juden“ 06.2 INRI_editeddocx.docx Oder auch “Jesus Nazarenus Rex ludaeorum”. Auf Pilatus' direkte Frage „Bist du der König der Juden?“ antwortet Jesus mit „Du sagst es“. Das ist allerdings nicht als Bestätigung zu verstehen, denn weiterhin sagt Jesus in Joh 18,36–38 EU: „Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde.“ Der Vatikan hat ein Königreich der Kämpfe in dieser Welt etabliert. Wenn man Jesus und den Vatikan versteht, versteht man die letzten 2000 Jahre unserer Geschichte. Deswegen sollte Jesus eigentlich aus dem Vatikan entfernt werden. Denn wenn Jesus sagt: …” würden meine Leute kämpfen“ bekräftigt er, dass er zwischen dem weltlichen Kampf und dem inneren Ringen um Erleuchtung unterscheidet. Kämpfen passt zum Vatikan. Wenn ein Mann Jesus oder Mithras folgt, legt er hingegen seine Waffen nieder. Mit Jesus und Mithras kann man kein Geld verdienen und keine Machtstrukturen errichten. Im Mithräum gibt es eine Aussage des Mysten die besagt: Ich, als spiritueller “Soldat” möchte keinen Kranz, denn der Kranz gehört Mithras, dem Licht in mir. Beide, Mithras und Jesus machen also eine esoterische Aussage indem sie sagen: alles, was wir machen ist spirituell gemeint. Wir beide haben nichts mit Politik zu tun, denn es geht um die Transformation des inneren Reiches. Jeder Mann ist sein eigener innerer König. Wobei ich als Autor meine, dass jeder Mann sogar sein eigener “Gott” werden kann. Anders als der “Gott” in der Außenwelt, heißt der Gott im Inneren des Mannes …”ICH bin so wie ICH bin” und ich gebe mir Mühe mich selber zu entdecken. Jeder Mann kann noch in diesem Leben Mithras oder Chryso-tus werden, oder auch Buddha oder ein Regenbogen. Deswegen ist es politisch, wenn in der Bibel steht, dass Jesus von “den Juden” ermordet worden ist und dass die Drei Könige aus dem Osten sich vor ihm verbeugt haben. Es geht in der Bibel um Macht und das hat sich bis heute nicht geändert. Macht ist gleich Angst wie wir hoffentlich wissen, und Macht, Angst vor Frauen und Frauenmißbrauch gehören eng zusammen. Wenn der Vatikan als Religionsinstitut das Grundthema der inneren Transformation verstehen würde, gäbe es kein “ Pompöses goldenes Königreich des Vatikans.” Aber alle, die dem Vatikan folgen, haben die letzten 2000 Jahre nichts anderes gehört, weil der Vatikan immer wieder nur seine eigene Anschauung predigt und sie als Wahrheit verkauft. Es war und wurde Gottes-Dienst genannt und wer sich nicht dem Glauben beugte, dem drohte die Todesstrafe oder zumindest die Vereinnahmung seiner privaten Güter. Wie viele sind wohl vom Vatikan ermordet worden? Bei Mithras wird der Myste im Miträum nur mit sich selber konfrontiert. Er weiß ja als Mitglied der “Soldaten-Religion” um was es nicht geht, nämlich die kriegerische und politische Hierarchie des Alltags. Und ja, da gibt es außerhalb des Körpers Könige, Kaiser, Gött*innen. Immer wieder neue. Da ist die Außenwelt, die jedoch ganz anders ist als die Innenwelt. Sie werden mit gleichen Namen etikettiert, aber der Inhalt ist völlig verschieden.So wie es mit allem im Leben ist, ändern auch Namen im Laufe der Zeit ihre Bedeutung. Deutschland oder Germany z.B. geht zurück auf die Germanen. Weiter zurück in der Geschichte hießen die Deutschen jedoch Franken und sprachen das Bauernlatein. So hatte und hat jede Gruppe immer noch ihre eigene Sprache, während gleichzeitig neue Sprachen entstehen. So verhält es sich auch mit I.N.R.I. Weil der Vatikan mit einer Sammlung neuer Ideen kam, brauchte man ein Buch in dem alles zusammengefasst war und daraus wurde dann die Bibel. Die Kirche hat dem Ganzen eine bestimmte Bedeutung gegeben, die dem Volk, das kein Latein sprach, erzählt wurde. Einzig der Vatikan war also lange Zeit in der Lage, eine Interpretation der Bibel zu geben. Wobei man auch den griechischen Einfluß des Neuen Testament betrachten sollte. Es ist nämlich zu einfach das Neue Testament N.T. https://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Testament nur vom Judentum her zu interpretieren. Da die drei Könige aus dem Osten kamen, brachten sie auch ihren Einfluss mit.Auf der Suche nach I.N.R.I. The Royal Secret, Edward Clark was an American freemason and author. Born in 1861, in 1887 he joined the Masons in Hooper Lodge U.D. (now No. 386) in Alpena, Michigan. Chapter XXI- The Christian Mysteries: “…..As mentioned elsewere, the early Christians adopted the cruc ansata, or cross of life, and inscribed upon, or over, it the initials I.N.R.I….. I.N.R.I. is much older than the Christian era, however, and is the initials of the Hebrew “Immin, Nour, Rouach, Iebeschah.” I mmin, water N our, fire R ouach, air I ebeschah, earth The cross signefies life, the whole referring to the four elements in Nature necessary to create, as well as to destroy, life.…..” Die Vier-Elemente-Lehre https://de.wikipedia.org/wiki/Vier-Elemente-Lehre (Wasser, Luft, Feuer, Erde) hat sich vom 6. bis 5. Jahrhundert v.Chr. ausgebildet und war ein fester Bestandteil des griechischen Alltagsdenkens: • Wasser, Thales https://de.wikipedia.org/wiki/Thales von Mileet (624–546 v. Chr.)• Luft, Anaximenes https://de.wikipedia.org/wiki/Anaximenes (585–525 v. Chr.)• Feuer, Herklit https://de.wikipedia.org/wiki/Heraklit (ca. 540–475 v. Chr.)• Erde, Empedokles https://de.wikipedia.org/wiki/Empedokles (ca. um 500 v. Chr.)Intressant ist in diesem Zusammenhang über Ionien https://de.wikipedia.org/wiki/Ionien nach zu lesen, weil es hier einen roten Faden von circa 2000 v.Chr. von den Persern (aus der Region Phrygia) zu den Griechen gibt.Später sind in der Bibel die vier Evangelisten https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelist_(Neues_Testament) eingeführt worden, wobei man hier über die Sprache den Zusammenhang zu älteren Symbolen nachvollziehen kann.• Matthäus und Mensch• Markus und Löwe• Lukas und Stier• Johannes und Adler Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelist_(Neues_Testament)#/media/Datei:Leaf_psalter_VandA_800-1894.jpg Christus mit Evangelistensymbolen aus einem Psalter, (etwa 1250) So wie im Mithräum Mithras zusammen mit Cautes und Cautopates vorkommt, damit der suchende Mann Mensch wird, ist Jesus in dieser Abbildung von “the story telling” mit den vier Evangelisten abgebildet, damit der “Kunde”, der Anhänger des Vatikan, alles nochmals nachlesen kann. Aber was passiert, wenn der Vatikan-Myste nicht lesen kann? Im Mithräum braucht der Myste nicht zu lesen. Er wird auf sein Innerstes zurückgeworfen, denn es ist dunkel und in der Dunkelheit kommt die Angst. Angst, die dann innerlich in das goldene Licht der Sonne transformiert wird. Der Mann beginnt sich selber zu verstehen, ohne im Außen lesen zu müssen was andere schreiben. Denn auch ein Analphabet https://de.wikipedia.org/wiki/Analphabetismus kann “in das Königreich Jesu“ eintreten oder als Myste im Mithräum anklopfen. Deshalb hat der Vatikan gerne goldene Altäre errichtet https://de.wikipedia.org/wiki/Altar, damit der Suchende sagt: das möchte ich auch haben. Siehe hierzu auch was über das 15. Und 16. Jahrhundert bei Wikipedia nachzulesen ist, als die Religion für einfach Bürger*innen nicht zu verstehen war. 15.- https://de.wikipedia.org/wiki/15._Jahrhundert und 16 Jahrhundert https://de.wikipedia.org/wiki/16._Jahrhundert#Kirche_und_Religion Im Mithräum ist der Kopf des Mithras manchmal auch mit goldener Farbe “vergoldet”, damit dem Mysten klar wird: Aha! Die Verwandlung findet also im Kopf statt. Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Tierkreiszeichen#/media/Datei:Christus_und_Apostel_c_870_1.jpg Zuordnung der Tierkreiszeichen zu Christus (Löwe) und den Aposteln; auf drei Seiten eines Elfenbeinkästchens, Bamberg, um 870.Photo: Andreas Praefcke - Eigenes WerkChristus und Apostel, drei Seiten eines Elfenbeinkästchens; Westfränkisches Reich; um 870; aus dem Stift St. Stephan zu Bamberg; Christus (Löwe) und den Aposteln sind den Tierkreiszeichen zugeordnetWir sehen hier Christus, die Aposteln und ein Teil der zwölf Tierkreiszeichen. So wie Mithras die vier Elemente benutzt, damit der Mann sich innerlich entfaltet.Der Bamberger Dom.Interessant ist, die Ausführungen über den Bamberger Dom https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bamberger_Dom zu lesen. Der Vatikan hat vieles, was in der Bibel vorkommt, später in Form von Kunstwerken und Bildnissen in Kirchen montiert, damit man sie anschauen kann und als Wahrheit akzeptiert. Ein bisschen wie auf einer geistlichen Kirmes. Wenn ich das so schreibe ist das nicht böse gemeint, aber in meinen Augen werden auf einer Kirmes dieselben Tricks wie in der Kirche angewandt, um eine künstliche Wahrheit zu präsentieren. Nur die Mittel hierzu sind bei beiden etwas verschieden.Im Bamberger Dom sind, wie es sich für einen Dom gehört, noch “originale” Reliquien vom Kreuz Christi sowie weiterhin Kreuznägel und zwei Dornen der Dornenkrone zu finden. Außerdem gibt es da auch noch das Original der I.N.R.I. Tafel, die Pontius Pilatus über dem Haupt Christi anbringen ließ. Alles angeblich gefunden von der Mutter des Kaisers Konstatin, der heiligen Helena https://de.m.wikipedia.org/wiki/Helena_(Mutter_Konstantins_des_Gro%C3%9Fen)Laut kirchlicher Überlieferung sind alle diese Reliquien in Jerusalem gefunden worden.Aber…aber…das ist noch nicht alles! Weiterhin findet sich im Bamberger Dom auch die erhaltenen Gewebe der Gewänder der Heiligen Drei Könige, wobei die Gewebe eine große Ähnlichkeit mit Vergleichsstücken aus Syrien aufzeigen.Deswegen ist die Helena zu einer Heiligen Helena geworden, was mit den Historikern, die auch vieles ausgraben und gefunden haben, leider nicht passieren wird.Ja, der Bamberger Dom ist schon etwas ganz besonderes.Wenn sie die Heilige Helena mal besuchen möchten, sollten sie in den Trierer Dom gehen. Da findet sich ihr Haupt (in diesem Fall nicht Kopf) als Reliquie. Im Bamberger Dom finden wir also laut dem Vatikan folgendes:• Der Vatikan besitzt viel Geld, das von gläubigen Christen in ihn investiert wurde. Er benutzt es dazu, um ein bestimmtes Bild seiner eigenen Wahrheit zu etablieren. • Originale Reliquien von Jesus, incl. der I.N.R.I. Tafel Man kann sich dann als Mann entscheiden: Was möchte ich? Wem möchte ich folgen?Dem Chryso-tus als Geisel des Vatikans und demzufolge also dem Vatikan folgen oder lieber Chryso-tus, wie er im Mithräum aufgefasst wird, nacheifern. All dies im Kopf aufstauen oder selber versuchen wie Chryso-tus zu werden? Macho oder Androgynität? Den vollen Kopf mit Programmen drin haben oder den leeren Kopf wie bei einem erwachsenen Kind vorziehen? Zurück zur I.N.R.I.Die Wiege https://www.astro.com/astrowiki/de/Babylonische_Astrologie von Astrologie und Astronomie stand im Zweistromland (Mesopotamien). Die legendären Heiligen Drei Könige des Neuen Testaments werden als „Weise aus dem Morgenland“ und Sterndeuter geschildert, die vermutlich aus Babylonien kamen. In der Babylonische Astrologie waren landläufigen Vorstellungen zu Folge die Planeten (incl. Sonne und Mond) selbst jedoch keine Gottheiten, sondern lediglich die Verkünder des göttlichen Willens.[9] Zugeordnet waren sie in der Spätzeit folgendermaßen: Schamasch - SonneSin - MondIschtar bzw. Inanna - VenusMarduk - JupiterNabu - MerkurNergal – Mars Im Vatikan dagegen ist es der Widder, der zum Gott geworden ist, wobei der Vatikan seine Vertreter als Verkünder seines Willens preist. Drohungen sind hier allgegenwärtig: wenn……dann werde ich…., wenn du…..dann werde ich…., wenn du mir nicht gehorchst… dann werde ich dich strafen. Dort im Vatikan gehört Chryso-tus doch überhaupt nicht auf den Altar. Genauso wie Mithras braucht Chryso-tus seinen eigenen “Tempel’, wo es nur sein Licht gibt. Das Thomas-Evangelium könnte hier die neue “Bibel”sein. Kein Tralala mit Gold und weiteren „Perversitäten“, sondern nur einen Platz, wo Männer sich selber entdecken können. Wie es die Bruderschaften außerhalb des Vatikans machen. Und ja, die Frauen machen vielleicht auch etwas, damit sie sich selbst begegnen können auf ihrer innerlichen Reise. Und dann… kommen Frauen und Männer zusammen und feiern daß sie sind wie sie sind. Und vielleicht entstehen dann Hieros Gamos-Wunder, in welcher Beziehung auch immer, unter dem Regenbogen und ohne Machtausübung von Außen. Die Transformation “alter Geschichten” in etwas Neues sehen wir auch bei den Tierkreiszeichen https://de.wikipedia.org/wiki/Tierkreiszeichen. Die einen Stimmen sagen, dass diese vermutlich im 4. Jahrhundert v.Chr. im Gebiet von Mesopotamiens entstanden sind, während andere behaupten, dass sternbildähnliche Fixsterngruppen spätestens ab dem zweiten Jahrtausend v. Chr. Schon im Alten Ägypten als Tagewählkalender https://de.wikipedia.org/wiki/Tagew%C3%A4hlkalender_(Altes_%C3%84gypten) vorkamen und schon nach demselben Prinzip wie auch in Mesopotamien funktionierten. Andere Deutungen gehen auf eine in der altägyptischen Spätzeit (etwa 664–332 v. Chr.) erfolgte Verschmelzung mit den babylonischen Tierkreiszeichen zurück. Der vollständige Tierkreis mit seinen – noch unterschiedlich langen – zwölf Sternbildern auf der Ekliptik wurde schließlich im 5. Jahrhundert v.Chr. während des Achämenidenreichs im Gebiet Mesopotamiens entwickelt bzw. erstmals überliefert.Edward Clark:“ Cancer was anciently known as the sign or month of Ab, the father. Leo is known as such today. “ “Ways of the cross.This is another synbol of “ As it is above, so is below.” “The first shall be last, and the last shall be first.” Taurus the bull (earth sign), is the first of “the above” and the last of “the below,” while Scorpio is the last of “The above”and the first of “the below.” The two combined constitute the fourteen ways, or stations, of the cross, and are a symbol of regeneration of vegetation, alternately in the northern and southern hemis-pheres, or Igne Natura Renovatur Integra.From earth he came, so to it he must return.”“The two combined constitute the fourteen ways, or stations, of the cross,…..”Im Miträum geht der Mann siebenfach freiwillig ans Kreuz, der Weg in die Befreiung ist erst einmal ein Weg ins Leiden. Der Myste weiß, dass er siebenfach “Sterben” soll bzw. muss, wobei er gleichermaßen siebenfach wieder aufersteht. “ The superstructure of Christianity and Freemasonry are both built on the same foundation as that upon which alle religions have been erected, viz., astronomy, astrology, and the cosmic law. “ “Amen is a corruption of A.U.M.”“A.U.M. to the Hindu is the same as J.H.V.H. to the Hebrew.”“A.U.M. is a symbol of birth, life ( childhood), and death.”“….., the four constructive and distructive elements, Fire, Earth, Air and Water, as well as the four symbolical brutes, the Lion, the Ox, the Man and the Eagle, must, of necessity, be in man……”Dass der Vatikan immer wieder darauf zurück greift, alte Traditionen und Sagen für sich nutzbar zu machen, sehen wir an vielen Stellen. So steckt die ganze Bibel voll “alter” Geschichten, die im Dienste der damaligen “Gottesvertreter” umgeschrieben worden sind.Interessant ist auch, wie die Darstellung des Caduceus https://en.wikipedia.org/wiki/Caduceus sich immer wieder ändert und bis in den Medizinbereich https://en.wikipedia.org/wiki/Caduceus_as_a_symbol_of_medicine vorgedrungen ist. Das Original des Caduceus war ursprünglich als Tantra Zeichen ein Symbol der inneren Suche und ist heute in der Öffentlichkeit einzig und allein mit dem Sex-Label etikettiert worden. Denn Tantra wird von Nichtwissenden wie Sex angesehen. Siehe auch: Hemisphäre https://de.wikipedia.org/wiki/Hemisphäre welches sowohl Himmelshalbkugel wie auch Gehirnhälfte bedeuted. Wie oben, so unten.Hermes Trismegistos https://de.wikipedia.org/wiki/Hermes_Trismegistos , der dreimal größte Hermes, ist eine synkretistische https://de.wikipedia.org/wiki/Synkretismus Verschmelzung des griechischen Gottes Hermes mit dem ägyptischen Gott Thot https://de.wikipedia.org/wiki/Thot. Die griechischen Götter wurden schon früh mit den ägyptischen identifiziert. Herme https://de.wikipedia.org/wiki/Hermäüe bezeichnet in der antiken Kunst einen Pfeilerschaft mit aufgesetztem Kopf und Schultern. Sie war ursprünglich ein schlichter Steinhaufen (hermaion) zur Markierung von Wegen[1], dann auch eine steinerne Stele, die mit Phallus und Armansätzen versehen, als Kultbild des bärtigen Wegegotts Hermes an Kreuzwegen und Ähnlichem aufgestellt. wurde. Herm with erect phallus. Marble, ca. 520 BC. From Siphnos.Wikipedia https://nl.wikipedia.org/wiki/Herme_(Grieks_godenbeeld)#/media/File:0007MAN-Herma.jpg Archaïsche herme, Nationaal Archeologisch Museum van Athene. Ricardo André Frantz (User:Tetraktys), 2006 Später ist bei der Herme der Phallus “verschwunden”. Die Engel haben den Phallus/ Lingam übernommen, damit der Eros zum Logos aufsteigt. So wie der Rabe in die Taube verwandelt worden ist. Herme, Wikipedia https://nl.wikipedia.org/wiki/Herme_(Grieks_godenbeeld)#/media/File:Herme_van_Poussin.jpg Renaissancistische herme, detail van het schilderij "De dans van de tijd.” Van Nicolas Poussin, Wallace Collektie. Eigen werk van Robert Prummel.Würde man den Vatikan fragen, würde er behaupten, die alten Lingam-Hermen seien “Kreuzwege zurm Bordell des Hieros Gamos” gewesen. Später wurde Hermes https://de.wikipedia.org/wiki/Hermes zu Mercurius https://de.wikipedia.org/wiki/Mercurius transformiert. Lesen sie hierzu über den Hermesstab nach https://de.wikipedia.org/wiki/Hermesstab Wir sehen hier wie dieser Gott und sein Symbol sich verändert haben. Der Weg beginnt beim Esoterischen des Menschen, gipfelt dann im Jahr 415 v.Chr. im Hermenfrevel https://de.wikipedia.org/wiki/Hermenfrevel (einem Ereignis bei dem über Nacht in Athen allen Hermen die Köpfe abgeschlagen worden waren) und der letztendlich exoterischen Nutzung zur Kennzeichnung der Handelswege von Mercurius https://de.wikipedia.org/wiki/Mercurius In der ersten Initiation von Mithras sehen wir den Caduceus, der erst Hermesstab https://de.wikipedia.org/wiki/Hermesstab genannt wurde und dann zum Merkurstab von Mercurius transformiert worden ist. Bei der ersten Initiation des Mysten gehen wir in der Zeit des Mysten noch weiter zurück, lange bevor der Hermesstab das Symbol des Caduceus wurde.Auch hier ist der innere Weg der Suche zu einem äußeren Weg geworden. Hermes https://de.wikipedia.org/wiki/Hermes Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Hermes#/media/File:Hermes_crioforo.jpg Kriophoros Hermes (which takes the lamb).Autor: Hier trägt Hermes (herma (ἕρμα „Felsen“, „Stein“, „Ballast“) einen Widder. Die Form des Hirtengottes oder Tierträgers hat zwei Bedeutungen: Aus weltlicher Sicht soll sie den fürsorgenden Herrscher symbolisieren, der von einem bestimmten Gott oder mehreren Göttern geleitet wird.Aus metaphysischer https://de.wikipedia.org/wiki/Metaphysik Sicht symbolisiert das Tragen eines Tieres aus der Herde die Funktion des Seelenführers nach dem Tod, das getragene Tier symbolisiert die Seele des verstorbenen Lebewesens. Wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/Hermes#/media/File:Statue_Hermes_Chiaramonti.jpg Statue of Hermes wearing the petasos, a voyager's cloak, the caduceus and a purse. Roman copy after a Greek original (Vatican Museums). Wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/Mercury_(mythology)#/media/File:Mercury_on_a_St._Lucia_1949_UPU_stamp.jpg Zum Vergleich Mercurius https://de.wikipedia.org/wiki/Mercurius Tja, und jetzt ist er Postbote geworden. Genau wie Jesus beim Vatikan der Bote der Vatikan- Botschaft geworden ist.Wir sehen, dass in diesem Kapitel versucht wird zum Ursprung zurück zu kehren:I N R I, wobei es sich ursprünglich um Elemente handelt, die auch im Körper vorkommen.Caduceus, wobei es schon zu Anfang um die Energien im Körper geht.Dazu noch folgendes: Crux Ansata https://en.wikipedia.org/wiki/Crux_Ansata : “Eine Anklage gegen die römisch-katholische Kirche. Karl Heinrich Leopold (Karlheinz) Deschner https://de.wikipedia.org/wiki/Karlheinz_Deschner : ua. Kriminalgeschichte des Christentums. Wobei ich dazu schreiben möchte: Es ist die Kriminalgeschichte des Vatikans, es geht um die römisch-katholische Kirche als Institution. Es gibt viele, viele Männer die Chryso-tus folgen, liebevolle Männer, die nichts zu tun haben mit den “Gold-Verkleideten” des Vatikans, wo die Frauen und Kinder missbraucht werden und andere schlimme Dinge passieren. Denn Chryso-tus selbst war nicht gülden gekleidet. Um Jesus zu folgen braucht der Mann überhaupt nichts weiter, nur die innere Suche. Der Suchende soll nackt sein, nackt ans Kreuz gehen und nackt neugeboren werden.Crux Ansata https://www.dictionary.com/browse/crux-ansata : another term for ankh https://www.dictionary.com/browse/ankh a tau cross with a loop at the top, used as a symbol https://www.dictionary.com/browse/crux-ansata of generation orenduring life.Ankh https://en.wikipedia.org/wiki/Ankh is an ancient Egyptian hieroglyphic symbol that was most commonly used in writing and in art to represent the word for "life" and, by extension, as a symbol of life itself…… This sequence was found in several Egyptian words, including the words meaning "mirror", "floral bouquet", and "life". Early examples of the ankh sign date to the First Dynasty (c. 3000 BC).[7] …… The people of Syria and Canaan adopted many Egyptian artistic motifs during the Middle Bronze Age (c. 2000–1500 BC), including hieroglyphs, of which the ankh was by far the most common.The ankh was one of the few ancient Egyptian artistic motifs that continued to be used after the Christianization of Egypt during the 4th and 5th centuries AD.[28] The sign resembles the Staurogram https://en.wikipedia.org/wiki/Staurogram a sign that resembles a Christian cross with a loop to the right of the upper bar and was used by early Christians as a monogram for Jesus,[29] as well as the crux ansata, or "handled cross", which is shaped like an ankh with a circular rather than oval or teardrop-shaped loop.[30] Da sind sie wieder: Alle alten Socken https://en.wikipedia.org/wiki/Decline_of_ancient_Egyptian_religion des Vatikans. Gewaschen und mit “ihrem neuen Muster” versehen. Wie auch der Mono-Gott in ihrer Bibel mit dem gegeißelten Chryso-tus dazu kam. Dann wurde der Staat hinzugefügt und viele, viele Menschen weltweit hatten keine Möglichkeiten mehr, weiter ihre eigenheimische Gött*innen zu ehren. Eine neue “Gottesliebe”regierte mit tödlichem Schwert, genau so wie Gott der Widder, die Sintflut “kreiert” hat. Wenn du nicht…dann werde ich…..The staurogram https://en.wikipedia.org/wiki/Staurogram (⳨), also monogrammatic cross or tau-rho,[1] is a ligature composed of a superposition of the Greek letters tau (Τ) and rho(Ρ).Tau https://en.wikipedia.org/wiki/Tau was derived from the Phoenician letter taw (𐤕).[4] Letters that arose from tau include Roman T and Cyrillic Te(Т, т). The Phoenician alphabet https://en.wikipedia.org/wiki/Phoenician_alphabet is the oldest verified alphabet in the wider sense of the term "alphabet".Rho https://en.wikipedia.org/wiki/Rho , uppercase Ρ, lowercase ρ or ϱ; gREEK: ῥῶ) is the 17th letter of the Greek alpfabet.Tau rho, was first used to abbreviate stauros https://en.wikipedia.org/wiki/Stauros , the Greek word for cross. Chi rho gilt auch als Christusmonogramm. Wobei es als Basis die sechs- oder achtfache Sternenstrahlen hat, wie wir es von Inanna https://de.wikipedia.org/wiki/Inanna und aus dem Mithräum kennen. Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Christusmonogramm#/media/File:Rom,_Calixtus-Katakomben,_Steintafel_mit_Christussymbol_%22Chi_Rho%22.jpg Rom, Calixtus-Katakomben, Steintafel mit Christussymbol "Chi Rho" Wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/Chi_Rho#/media/File:Chrismon_Sancti_Ambrosii.jpg Dieses Foto wurde von Dnalor_01 erstellt und unter nachfolgend aufgeführter Lizenz veröffentlicht. Das Bild kann frei verwendet werden solange der Urheber, die Quelle (Wikimedia Commons) und die Lizenz (CC-BY-SA 3.0) unmittelbar beim Bild genannt wird. The so-called "Chrismon of Saint Ambrose" (Chrismon Sancti Ambrosii), on display on the eastern wall of Milan Cathedral, a Chi-Rho combined with Alpha and Omega in a circle. According to Landulf of Milan (12th century), it was used by Saint Ambrose to introduce the catechumens to the mysteries of the Christian faith (whence it was called "oracle" or chresmos of St. Ambrose, written by Landulf as crismon, whence the later New Latin term for the Chi-Rho symbol).[9][10]Man sieht wie Ambrosius von Mailand https://de.wikipedia.org/wiki/Ambrosius_von_Mailand ein Orakel benutzt und erst etwa 800 Jahre später einen Ehrentitel bekommt. Dieses “hinterher” “800 years after” ist ein weit verbreitetes System im Vatikan, bei dem Menschen posthum und erst viele Jahrhunderte später heilig gesprochen wurden. Genauso, wie auch die Bibel als Marketinginstrument zum Erhalt der Macht geschrieben worden ist. Da steht geschrieben: “Gott ist Liebe” aber es sollte heißen: Chryso-tus ist Liebe. Lies mal Ambrosius (wobei klar ist, dass er nur im Vatikan-System zuhause ist).Die große “Las Vegas Show“ besteht immer darin, Gott mit Jesus zu ver-wechseln. In diesem Kapitel nehmen wir Abschied vom Vatikan Gott, verlassen den Vatikan, der nur noch ein Museum sein sollte, in dem gezeigt wird, wie man sich Gläubige als Lämmer züchtet. Wir geben uns die Mühe, Chryso-tus zu folgen. Nicht mit dem Ziel physisches Gold anzuhäufen, sondern um zu beginnen, aus unserem Inneren heraus zu strahlen – um gülden zu werden. Der Vatikan jagt dem Geld und der Macht hinterher, so wie es seine Interpretation von Gott vormacht.Der suchende Mann folgt Chryso-tus in dem Bestreben, so zu werden wie er.            

10 Die Wende

10 Die Wende

Die Wende Richtung Rom Oder wie Mann ohne Frau eine Weltmacht auf 0,44 km2 kreiert. Religion ist das Opium des Volkes.

03 Cautes und Cautopates

03 Cautes und Cautopates

Cautes und Cautopates sind beide Fackelträger und haben dazu noch eine tiefere Bedeutung. Cautes, der männliche Part, hält seine Fackel nach oben, während die von Cautopates, dem weiblichen Part, nach unten zeigt. Die nach oben zeigende Fackel bedeutet, dass man alles, was sich oben in der Helligkeit, in der Sonne befindet, sieht und Cautopates wiederum das beleuchtet, was sich unten befindet. So wie DIE Mond die Dunkelheit erhellt. Der Sonne repräsentiert die männliche Kraft und DIE Mond die weibliche. Der Sonne strahlt wie eine Lingam-Linga und Die Mond zieht das Wasser an wie eine Yoni.
Nur wenn beide Qualitäten vereint sind, ist der Mann in der Lage, die Wahrheit in ihrer Gesamtheit wahrzunehmen. Wird nur die Hälfte beleuchtet, steckt der Mann auf seiner Suche fest, da sich ihm nur die Hälfte offenbart. Sprache ist wie das Leben, es ändert sich immer, deswegen ist es wichtig die weibliche Sprache zurückzuholen damit auch die Sprache androgyn wird.

Im Heiligtum des Mithras, im Mithräum, herrscht Dunkelheit. Wenn der dort anwesende Adept seine Augen öffnet, sieht er also nichts, obwohl doch alles vorhanden ist. Im Laufe der Initiation werden die verborgenen Aspekte nach und nach sichtbar. Der Myste, der Adept lernt sein inneres Licht zu entfachen und nach und nach immer mehr zu sehen. Damit geht einher, dass er eine neue Sichtweise einnimmt. Er lernt zum Beispiel, dass das Messer nicht dazu da ist um die „Konkurrenz“ abzuschlachten. Vielmehr ist es dazu da, altes, nicht mehr benötigtes Verhalten abzuschneiden. Im Rahmen dieser Transformation muss der Myste seine Emotionen und Ängste unter die Lupe nehmen. Sein Eros soll ihm die andere Seite offenbaren und ihm zeigen, was er alles Gutes mit dem Messer bewirken kann. Seine Eros/ Kundalini Energie soll ans Fließen kommen und der Rabe der erste Initiation „totes Fleisch“ entfernen.

07 Jungmann und Jungfrau

07 Jungmann und Jungfrau

Regenbogen hergestellt mit einer Gießkanne. Creating User:Damien.L Own Work 7 January 2012 Spirituell betrachtet kann man seinen Eros, seinen Thanatos wie auch seine Androgynität im eigenen Körper gefangen halten. In etwa so, wie man auch beim Lesen eines Buches ganz nach innen gekehrt sein kann. Anders wird es, wenn einem eine Gebrauchsanweisung angeboten wird, die einem sagt, wie man mit seinem Körper, dem Sex und mit seinen Emotionen in der Welt auftreten soll. Das ist etwas völlig anderes als nur ein Kopfkino für sich selber anzuschalten. Im seinem eigenen Schrank zu leben ist etwas anderes als aus dem Schrank herauszukommen und sich zu zeigen. Man wird sichtbar mit allem, was man ist. Man zeigt sein Herz und befreit sich selbst. Dabei lernt man automatisch, anderen mehr Verständnis entgegenzubringen. Denn wenn man sich selber mag, mag man alle Lebewesen und diese müssen sich nicht mehr so verhalten, wie man das selbst gerne hätte. Beschäftigt man sich mit diesen Inhalten wird einem schnell klar, wie krank die Mono-Religion mit ihrer Auffassung der persönlichen Sex (UN)-Freiheit ist und womit sie gleichzeitig selbst ihre größten Probleme hat. Da verschwindet der “Gott ist Liebe” ganz schnell. Der Vatikan predigt fast jeden Tag irgendetwas über die Sexualität und mischt sich damit in den intimsten Bereich des Menschen ein. Und dies mit Jesus am Kreuz in der Hand. Man braucht sich nur die Sexualität im Vatikan anzuschauen und man erkennt schnell welcher Zwiespalt hier herrscht. Die Prediger verkünden jene Verbote, die viele von ihnen selber ausleben. Ich meine damit den Vatikan und seine Anhänger, nicht die Chryso-tus Folger, die wirklich die Wahrheit suchen. Schaut man vorsichtig aus seiner geöffneten Schranktür, sieht man wie Sex jeden Tag massiv in unserer Wirtschaft und in der Religion für die jeweiligen Zwecke benutzt wird. Sex sells ist die Devise. Und dann soll man wie ein unbeschriebenes Blatt Papier, wie eine Tabula Rasa seine eigene Reise antreten, als Jungmann, als Jungfrau oder beides? Das ist nicht einfach, aber sehr mutig. Aber wo kann man das alles lernen? Wikipedia. The last Supper (1495-1498) Leonardo da Vinci. Wir sehen hier die zwölf Sternzeichen, wobei an der rechten, männlichen Seite von Jesu (Chryso-tus) die Jungfrau sitzt. Seine Jungfrau-Seite befindet sich also in einer harmonischen Balance. Da ist das Yin, das Jungfräulich-Weibliche, im Bewusstsein integriert. Sowohl die Jungfrau wie auch Jesus sind beide in Ruhe und Einklang, weil Yin und Yang im Gleichgewicht und androgyn sind. Aktiv ist passiv geworden.Währenddessen herrscht an der linken Seite von Jesu, an seiner weiblichen Seite das Chaos. Wobei Jesus selbst in der Ruhe ist. Er kennt ja beide Seiten. Hier hat sich das Jungmännliche manifestiert. Yang heißt Bewegung. Auch hier sind Yin und Yang im Gleichgewicht und damit auch androgyn geworden. Passiv ist aktiv geworden. Dabei ist Chryso-tus, genauso wie Mithras, der Mediator   Rechts von Jesus    Links von Jesus Yang als Basis hat Yin integriert   Yin als Basis hat Yang integriert Aktiv ist passiv geworden Chryso-tus Passiv ist aktiv geworden Wir sehen hier wie das Yin-Yang Symbol esoterisch funktioniert. Bei Chryso-tus sind beide Seiten in totalem Gleichgewicht, d.h. dass Chryso-tus voller Gold (erleuchtet) geworden ist. Er ist ein vollständiger, spirituell androgyner Mann geworden. Mann kann auch sagen: die beiden Schlangen des Caduceus befinden sich im Gleichgewicht. Die beiden Schlangen werden auch Ida und Pingala genannt, wobei Ida die linke weibliche Schlange repräsentiert, und Pingala die rechte, die männliche Schlange. Im Gehirn ist der rechte Seite auch weiblich da wo die linke Gehirnhäfte männlich ist. In der Zeit des Leonardo da Vinci hatte der Vatikan den Auftrag gegeben, endgültig den Sprung des vorherigen Glaubens, der im Osten verankert war, in Abbildungen des Westens zu transformieren. Im 16. Jahrhundert kam es zu den protestantischen Reformationen und parallel dazu zu einer tiefgreifenden Reform der katholischen Kirche. Reform bedeutet “Anpassung der Zeit”. Ist Jungfrau gleich Jungmann? Wir können nachlesen, dass eine Jungfrau als eine (insbesondere weibliche) Person bezeichnet wird, die noch keinen Geschlechtsverkehr hatte. Es kann also auch eine männliche Jungfrau sein, die noch keinen Geschlechtsverkehr hatte. So etwa wie man sagt: Bitte die rosa Farbe als blau. Da es keinen spezifischen Namen für einen Mann gibt, der noch keinen Sex hatte, scheint es also als normal angesehen zu werden, dass ein Mann Sex hat. Der Zölibat (von lateinisch caelebs‚ „allein, unvermählt lebend“, lateinisch caelibatus, „Ehelosigkeit“[1], nichtfachsprachlich auch das Zölibat) ist im Christentum das Versprechen, für das weitere Leben die Verpflichtung zur Ehelosigkeit zu übernehmen. Die Männer sollen in Armut, Gehorsamkeit und Ehelosigkeit leben. Über Sex wird nicht geredet. „Die Kleriker sind gehalten, vollkommene und immerwährende Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen zu wahren; deshalb sind sie zum Zölibat verpflichtet, der eine besondere Gabe Gottes ist, durch welche die geistlichen Amtsträger leichter mit ungeteiltem Herzen Christus anhangen und sich freier dem Dienst an Gott und den Menschen widmen können.“ –CODEX IURIS CANONICI[5] Die Männer sollen in Armut, Gehorsamkeit und Ehelosigkeit leben. Armut im Vatikan? Gehorsamkeit? Ehelosigkeit? Die Vatikan Männer sind heutzutage tatsächlich auf dem Papier Ehelos, obwohl viele auch ein Verhältnis mit Männern, Frauen und Kindern haben. Vatikan Männer leben nicht in Armut und sind in vielen Fällen auch nicht gehorsam. „Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.“– Matthäus 19,11f EU “Manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen…” Das bedeutet für mich folgendes: Man soll, damit man ins Himmelreich kommt (um erleuchtet zu werden), die fleischliche Ehe “verlassen”, sich immer wieder zurückziehen, um sich seiner Transformation zu widmen, bis man selber “im Geist”, also in spiritueller Hinsicht, androgyn geworden ist. Zu dieser Transformation gehört, im Mithräum alle Stufen in Form der psychischen Ehe mit den sieben Jungfrauen zu feiern. Danach kann man dann als androgyner Mann wieder in die fleischliche Ehe zurück gehen und sagen: Da bin ich wieder. Aber nicht so, wie du mich gekannt hast, sondern ich bin jetzt zum androgynen Mann geworden, wobei ich nicht nur dein “Fleisch” liebe, sondern Dich, so wie du bist. Man braucht also nicht als Paar auseinanderzugehen, man soll sich nur geistig transformieren. Macht der/die Partner*in dies ebenso, entsteht “der Himmel auf Erden “. Geht der/die Partner*in nicht mit, tja, dann streitet man unter Umständen weiter bis… man sich trennt oder doch noch einen gemeinsamen Weg findet.Wenn in einer Ehe nicht beide gemeinsam nach der Vertiefung suchen, dann kommt irgendwann die Kreuzung. Besser ist es, wenn man als Mann früh genug anfängt an das eigene Kreuz zu gehen und damit seine Programme zun ändern. Genau das, was im Mithräum gemacht wurde. Man legt seine Waffen auf den Boden. Man bezieht keine Verletzung durch das äußere Schwert eines Feindes, sondern man erleidet den Kampf im eigenen Inneren. Man bekommt mit aller Macht den Spiegel vorgehalten und wird sich viler Dinge schmerzhaft bewusst. Im Laufe des Prozesses wird man dann wieder zum Jungmann respektive die Frau zur Jungfrau. Wie ein erwachsenes Kind. Und dann ist die Ehe mit noch einem erwachsenen Kind der Himmel auf Erden. Von Nonnen hört man nur dann und wann etwas, sie kommen nicht so in der Öffentlichkeit vor. Nonnen sind bescheiden und gut. Oder etwa nicht? Erst in den letzten Jahren kommen bislang vertuschte Wahrheiten über die Zustände in irischen Mütter-Kind-Heimen ans Licht, wo man Gräber von buchstäblich hunderten von Kindern gefunden hat. So steht zum Beispiel die Aufklärung skandalöser Tötungen und Misshandlungen im Mütter-Kind-Heim der irischen Stadt Tuam gerade in ihren Anfängen. Dass Nonnen Kinder bekommen, hört man auch nicht so oft. Denn in diesen Fällen hat der Vatikan die Abtreibung zur Verfügung. Das ehemalige Nonnen öffentlich heiraten hört man auch nicht so oft. Sie sollen sich doch nur im Geiste verbinden, mit Christus als Bräutigam und hierfür tragen sie den Ring als Symbol. Ein bisschen wie eine Art Vorläufer von Hieros Gamos, denn die Nonnen von heute waren die Jungfrauen von früher, wie z.B. die Vestalinnen  Vestalin: [1] „Anders als fast alle männlichen Priester befanden sich die Vestalinnen ununterbrochen im Gottesdienst.“[2 ↑ Alexander Bätz: Glaube und Kalkül. In: Zeit Geschichte. Epochen. Menschen. Ideen. Nummer 2/2014, Seite 74. In Steyl, in den Niederlanden sind noch die “Missiezusters van Steyl “ die wegen des Kulturkampfes angesiedelt sind. ( 1889). Die “blauwe zusters”, die Steyler Missionsschwestern beten auch ununterbrochen. Helena Maria StollenwerkBemerkenswert bleibt, dass die Vestalinnen zu dieser Zeit noch als Priesterin der Göttin Vesta fungierten, im Gegensatz dazu haben die Schwestern von heute keine Göttin mehr sondern verehren stattdessen den H. Geist des Widder. Transformation der Jungfrau. Im Zuge seiner Bestrebungen, das Christentum zur alleinigen Religion des Römischen Reiches zu machen, löste Kaiser Yheodosius I im Jahre 391 n. Chr. die Priesterschaft der Vestalinen offiziell auf.[1] 391 n. Chr. wurde das Christentum im Römischen Reich zur Staatsreligion. Seitdem gewann die Verehrung Mariens zunehmend Bedeutung. 431 n. Chr. wurde Maria durch das Konzil von Ephesus als Gottesgebärerin bezeichnet und dogmatisiert; dabei ging es ursprünglich weniger um die Frage, wer Maria sei, sondern vielmehr um die Frage, ob Jesus von Nazareth Gott sei. Es gibt auch hier vorchristliche Parallelen zur Marienverehrung. Dabei wurde das System der Vestallinen vom Vatikan übernommen und auf die Person Maria übertragen. Dabei haben sich alle Göttinnen von damals mit der Zeit endgültig in Maria vereinigt. Auch sind alle Götter verschwunden und es ist nur ein einziger Gott, in diesem Fall der Widder, übrig geblieben, der Maria spirituell konsumiert hat. Was in der Katholischen Kirche ja eigentlich verboten ist, denn Maria war ja mit Josef verheiratet Josefsehe. Wir sehen hier, dass das Thema des Heiligen Geistes nichts Neues im Vatikan ist. Bevor es den Vatikan gab, übertrugen die Göttinnen ihren „Geist“ an z.B. die Vestalinnen und nur weil es im Vatikan die Installierung des Mono-Widder-Gottes als neue Entität gab, ist die Geschichte umgeschrieben worden in die “Geschichte der unbefleckten Empfängnis Mariens”. 7-4- Wappen von Lilienthal  Wir sehen also Folgendes: In früheren Zeiten hatten die Götter und Göttinnen ihren Hieros Gamos, die Hochzeit zweier vom Geschlecht her unterschiedlicher Götter, auch Hierogamie genannt. Es handelte sich dabei um eine spirituell-geistige Verbindung, eine Kopf = Logos-Ehe. Dann entsteht 2000 v. Chr. der Widder Gott. Er war alleine, er heiratet keine Göttin, denn das Sternzeichen ist der Widder. Die Konkurrenz anderer Götter und aller Göttinnen wird vollständig ausradiert, denn der Widder lebt die meiste Zeit des Jahres von den weiblichen Tieren getrennt, entweder einzelgängerisch oder in Männergruppen. Der Widder wartet 2000 Jahre, denn Gött*innen wohnen ja im Kopf der Menschen, bis er endlich seine Chance wahrnimmt. Im Jahre Null sozusagen am Anfang des Sternzeichens Fisch, konsumiert der Widder eine irdische, verheiratete Frau namens Maria. Selbstverständlich nur in esoterischer Hinsicht mit seiner Kopf-Samen-Taube, dem Heiligen Geist als Botschafter. Ob Josef die „Garten-Eden- Maria“ jemals entjungfert hat, ist “geschichtlich” in der Bibel nicht überliefert. Hier verbindet sich also ein Sternzeichen mit der Erde, so wie es vorher immer war bei jedem Sternzeichen. Maria hingegen ist und wird nie eine Göttin werden können, denn sie ist ja irdisch. Bizarr ist, dass Gott Maria nicht heiratet, denn Maria ist ja mit Josef verheiratet. Nein, Gott nimmt stattdessen einen Teil von Marias spiritueller Energie, die eigentlich zu Josef gehen sollte, an sich und vergewaltigt Maria im Geist. Da, wo die Ehe mit Josef eigentlich in Leib und Geist verankert sein sollte, “nimmt“ Gott Maria geistig zu sich. Und nirgendwo wird geschrieben, dass Maria sich verliebt hat in “Gott”. Typisch Macho. Ich regiere, also nehme ich. Ich bin der Widder-Boss. Dann kommt bei der leiblichen Geburt aus Marias Yoni ein irdischer Mann namens Jesu hervor, der keine Ehe führt und (angeblich) Jungmann ist und bleibt. Sein Body ist irdisch, aber weil der Vater ein Gott ist, trägt er auch das Göttliche in sich. Er ist halb Mensch, halb Gott könnte man sagen. Es ist also in neues Mischwesen entstanden, so wie es das immer schon in der Psyche der Menschen gegeben hat und wie wir es vom Pharao her kennen. Aber diesmal ohne weltliche Macht und stattdessen als der neue König des spirituellen Lebens. Jesus: mein Königreich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Königreich von dieser Welt wäre, so hätten meine Diener gekämpft, daß ich den Juden nicht ausgeliefert worden. Nun aber ist mein Königreich nicht von daher.Textbibel1899 Bei Mithras ist es so, dass der Mann ebenfalls in sein “eigenes Königreich” eintritt. Dabei legt er sein Schwert ab. Da wird nicht über Feinde gesprochen, da gibt es keine “Gegner”. Im Vatikan ist es hingegen immer so gewesen, dass die Männer des Vatikans Gegner brauchten, so wie es nun mal der Natur des Widder entspricht. Ich, der Autor, war sieben Jahre lang selbst in einem strengen katholischen Internat. In jedem Religionsunterricht wurden “die Juden” als Feinde Jesu dargestellt. Wir wissen ja wie nützlich “Feinde” sein können, denn hinterher hat “der Sieger” immer Recht und dann wird die Geschichte umgeschrieben.Deswegen ist es interessant, dass es bei Mithras keine Feinde im Miträum gibt während es bei Jesu fast wie in einer Kriminalgeschichte zugeht. Denn die spirituelle Energie des Mysten im Miträum hat mit Yin-Yang, mit der inneren Balance zu tun, damit ein Mann sich in diesem Leben transformiert. Der Vatikan hingegen braucht äußere Feinde und die spirituelle Vervollkommnung von Jesu kann erst nach dem fleischlichen Tod erreicht werden. Das widerspricht jedoch dem, was Chryso-tus selber sagt. Er hat die gleiche Vorstellung von innerer Transformation wie wir sie bei auch bei Mithras finden. Nur dass dieser in ein anderes Zeitalter gehört und Mithras aus dem Osten kommt. Doch beiden geht es um die innere, spirituelle Entwicklung des Mannes. Im Miträum “stirbt” der Myste selbst und im Vatikan stirbt Jesu, vom “ Feind “ getötet, für uns alle.Im Miträum übernehmen wir die Verantwortung für uns selbst und stellen uns unseren inneren Feinden. Im Vatikan übernimmt “der Feind” diese Rolle und die Verantwortung wird ausgelagert. Mithras und Chryso-tus bringen inneres Gold, sprich Erleuchtung. Sie bringen die Seele zum Strahlen und sind androgyn. Der Vatikan “inhaliert” physisches Gold und ist reine Macho-Energie.Die Mutter Jesu, also Maria, spielt in allen Erzählungen eine untergeordnete Rolle, denn sie soll keine Konkurrenz darstellen. Sie verschwindet nicht ganz, aber sie soll schweigen, sie wohnt ja auch in einem Felsen. Immer wieder kommen in der Bibel die Felsen vor und es geschehen Wunder allerorts. Und so wie es sich im Vatikan gehört werden alle zur Kasse gebeten. Maria ist für alle Frauen und Männer im Vatikan die einzig wichtige Frau, wobei immer wieder, je nach Bedarf zu passender Zeit, heilige Nonnen das Spiel ergänzen. Jesu ist sehr begehrt bei den Nonnen. Es gibt tausende von Nonnen die am Sterbebett hoffen, mit Jesu im Himmel verheiratet zu werden. Denn sie alle haben eine Chance (so glauben sie wenigstens). Da stellt sich doch die Frage, wie es mit Jesu weiter geht. Er ist ja Gott-gewordener Mensch oder Mensch-gewordener Gott. Es kommen viele Fisch- und Wasser-Wunder vor, weil das Sternzeichen der Fische angebrochen ist. Beim Sternzeichen Stier ist es hingegen Mithras mit seinem Felswunder das im Vordergrund steht, da der Stier auf die Erde kommt. Alle Geschichten die über Jesus berichtet werden tragen eine völlig andere spirituelle Energie als wir sie vom Widder-Gott kennen. Jesus kann man als eine exemplarische Richtlinie ansehen die uns zeigt, wie wir als Mann leben sollten. Er wird auch Christus genannt (wobei ich persönlich Chryso-tus besser finde weil es “voller Gold” bedeutet). Er scheint von innen heraus wie das goldene Licht der Sonne und nicht wie die vollen Gold-Säcke des Vatikan. Christus-Folger nennen sich Christen und das ist ein schönes Wort um zu beschreiben, dass der Mann das Bestreben hat, auch so zu werden wie Jesus. Ohne weltliche Kirchengebäude und ohne das ganze Tralala drum herum. Chryso-tus im Sternzeichen der Fische ist einer der zwei Fische des Sternzeichensysmbols. Er ist der Goldfisch, während der andere der Piranha des Vatikans ist. Es zeigt sich im Außen dieselbe Dualität wie auch in unserem Inneren: Wir können lieben und tragen gleichzeitig die Fähigkeit in uns, töten zu können und Leid zuzufügen. Beide Seiten, Eros und Thanatos, gehören im Sternzeichen Fische zusammen. Spekulationen über das, was Jesus hier zu Thomas (der Name stammt aus dem aramäischen „te‘oma“ und bedeutet „Zwilling“ ) gesagt haben mag, sind durchaus legitim. 16): Jesus sagte: "Vielleicht denken die Menschen, daß ich gekommen bin, um Frieden auf die Welt zu werfen, und sie wissen nicht, daß ich gekommen bin, um Spaltungen auf die Erde zu werfen, Feuer, Schwert, Krieg. Es werden nämlich fünf in einem Hause sein. Drei werden gegen zwei und zwei gegen drei sein, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater. Und sie werden als Einzelne dastehen." Ja, genau so wie im Mithräum ist hier Jesus der Mediator. Sei dir bewußt über das Gute und das Böse und entscheide dich. Denn du trägst eigene Verantwortung. Der Widder Gott mordet während sein Sohn Jesus alle Menschen liebt, Mann und Frau gleichermaßen. Mit fünf in einem Hause sind die fünf Chakren gemeint (es können auch sieben sein). Man kann also teilweise durchaus Parallelen finden zwischen dem Sternzeichen Fische und dem Sternzeichen Zwillinge . Nur schwimmen die beiden Fische nicht in die gleiche Richtung, während die Zwillinge in die gleiche Richtung schauen. Wir sollen uns der Spaltungen bewusst werden, wobei der Mann sich entscheiden muss in welche Richtung er in seinem Leben gehen will: entweder dem Macho-Vater im Vatikan folgen oder sich dem Goldfisch Jesus anvertrauen. Carl Frederic von Breda, Porträt einer jungen Dame mit Goldfischen, um 1800 (DVD-ROM), distributed by Direct Media Publishing GmbH ISBN 3936122202. Geschichte des Zölibats. 385-Papst Siricius verläßt seine Frau, um Papst zu werden. Er verordnete, daß Geistliche mit ihren Frauen keinen Beischlaf mehr haben dürfen. 580 - Papst Pelagius II ließ die verheirateten Geistlichen in Ruhe, so lange sie ihren Frauen und Kindern kein Eigentum der Kirche vermachten. Achtes Jahrhundert : Der Heilige Bonifatius berichtet dem Papst, daß es in Deutschland kaum einen unverheirateten Bischof oder Priester gibt. 836 - Konzil zu Aix-la-Chapelle: es wird freimütig zugegeben, daß Abführungen und Kindermorde in Klöstern stattfinden, um die Aktivitäten der nicht enthaltsamen Geistlichen zu vertuschen… 1095 - Papst Urban II. ließ die Frauen der Geistlichen als Sklaven verkaufen; ihre Kinder wurden ausgesetzt.Vierzehntes Jahrhundert : Bischof Pelagio beschwert sich, daß Frauen immer noch eingeweiht sind und die Beichte hören. Fünfzehntes Jahrhundert, Übergang: 50% der Geistlichen sind verheiratet und werden vom Volk akzeptiert.Sechzehntes Jahrhundert :1545-63 - Das Konzil zu Trent stellt fest, daß Zölibat und Keuschheit besser sind als die Ehe. Zwanzigstes Jahrhundert : 1930 - Papst Pius XI.: Geschlechtsverkehr kann gut und heilig sein.1951 - Papst Pius XII.: ein verheirateter evangelischer Pfarrer wird in Deutschland zum katholischen Priester geweiht. 1962 - Papst Johannes XXIII.: Vatikankonzil II; volkstümlich; die Ehe und Keuschheit sind gleichbedeutend.1966 - Papst Paul VI.: Zölibatsdispensationen. Es gibt auch noch die Liste sexuell aktiver Päpste : und dem sexuellen Missbrauch, wobei klar wird, dass es für den Begriff „Jungfrau“ keine entsprechende männliche Wortbedeutung gibt wie z.B. den „Jungmann“ gibt. Aber wo steht geschrieben, dass die Männer in der Vatikan-Kirche keinen Sex haben dürfen? Da steht nur, dass sie sich der Ehelosigkeit hingeben sollen. Das ist doch ein wenig anders ausgelegt als bei den Frauen.Es ist unglaublich (welch passendes Wort!), dass eine Organisation seit 2000 Jahren mit diesen Auffassungen in der Welt umherspazieren darf: Children of Catholic priests chalk up win in fight for recognition someone […..The big problem with children of priests is that they technically don’t exist, and until says they actually exist, it is a psychological battle that the children face,” Doyle says.Anderson says he was 18 when he learned that his father was a French priest.“I had a rotten childhood. I used to pray to God to send me a friend,” he says. After learning who his father was, he wrote a letter to the priest’s order to try to find out more about him. They wrote back, calling him a gold-digger. “It has caused so many people so much grief. I’d just like the whole thing in the open. Jesus Christ, he wouldn’t have wanted this.”…..]  Eine geweihte Jungfrau (lateinisch Virgo consecrata, pl. Virgines consecratae) ist in der katholischen Kirche eine Frau, die in die Hände des Diözesanbischofs, öffentlich und für immer, ein Leben im Stand der Jungfräulichkeit gelobt hat und der vom Bischof die Jungfrauenweihe (Consecratio virginum) gespendet wurde. Seit dem 7. Jahrhundert gehört zu den Insignien der geweihten Jungfrauen der Ring. Ausgehend von diesem alten Brauch tragen auch in manchen Orden Nonnen und Ordenschwestern nach ihrer feierlichen Profess einen Ring. In beiden Fällen ist der Ring ein bräutliches Symbol für die Bindung an Christus. Und sie sollen Jungfrauen bleiben, d.h. keinen Geschlechtsverkehr haben. Da haben wir also Folgendes beim Thema Jungfrau und Jungmann: Der “Vatikan” prägt den Begriff des Jungmannes so, dass eine sexuelle Aktivität nicht ausgeschlossen ist, er aber nicht verheiratet sein darf. Damit das Geld nicht verschwindet. Die Jungfrau (Nonne, Schwester) ist hingegen die Braut Jesu und darf nicht sexuell aktiv sein. Es ist schon bemerkenswert, dass der Vatikan Mann “in carne” aktiv ist, wobei die vatikanische Jungfrau “die Ehe” nur im Geiste führt.Im Miträum befruchten die esoterischen Jungfrauen siebenfach den Mysten, damit der Myste androgyn wird. Also „verheiratet“ sich der Myste siebenfach mit sieben verschiedenen esoterisch-psychischen Entitäten. Bei jeder Initiation steigt er die Leiter eine Stufe höher hinauf ins Licht. Die esoterischen Jungfrauen sind in diesem Moment bereit, uns Männern “das Tabula Rasa Frau sein “ zu lehren. Die Frau als ein unbeschriebenes Blatt. Das Sternzeichen Widder ist etwa 2000 v.Chr. “geboren” worden, zu einer Zeit, wo der Stier von Mithras schon seit 4000 v.Chr. existiert hat. Das Konzept von Yin-Yang ist noch älter und ca. 6000 v.Chr. entstanden. Vermutlich geht es sogar noch länger zurück, wie wir noch lesen werden. Dann stelle ich hier die Frage: Ist Mithras von Jesus übernommen worden oder Jesus von Mithras? Wobei beide das gleiche “System” zur Erleuchtung haben. Für mich sind Mithras und Jesu als psychische Entitäten zu verstehen. Interessant ist auch die Frage wie die geistlichen Jungfrauen ihre Ehe verstehen. Maria ist zwar die leibliche Mutter von Jesus, wie wir in der Bibel nachlesen können, doch es steht nirgendwo beschrieben wie Jesus ihre Yoni verlässt. Da kommen wir letztendlich doch im Miträum an, wo der Myste seine “geistliche Ehe“, das Hieros Gamos, mit sieben Jungfrauen vollzieht und in seiner zweiten Initiation der Bräutigam wird. Im Miträum gibt es keine Frauen „in carne“. Da werden keine leiblichen Kinder geboren, nur der Myste selbst wird spirituell neugeboren, wobei sich langsam auch sein Körper erneuert. Kommen wir zur mystischen Hochzeit Einem Motiv aus der jüdisch-christlichen Literatur und beliebt in Theologie und Kunst. Im Gegensatz zur dem Motiv der älteren Hochzeit zweier Götter, handelt es sich bei der weiblichen Seite der mystischen Hochzeit um eine irdische Braut, die laut Bibel schon mit Josef verheiratet war. Gott hat sie also geistlich defloriert. Sie wurde ihrer schönsten Blumen des esoterischen Garten Edens beraubt. Da wo Josef der eigentliche Gärtner hätte sein sollen. “….diese Jungfrauen müssten, wie andere Verlobte oder Verheiratete auch, in der Kirche einen Schleier tragen, da sie Braut Christi seien.[29] “ ( Mystische Hochzeit) So wie der Myste als Bräutigam auch einen Schleier, eine Voile trug. Dann stellt sich die Frage: War Maria eine Jungfrau?   “In der Antike war es durchaus üblich, die Lehre zu verbreiten, wichtige Personen seien direkt von Göttern gezeugt und geboren worden. Es war eine Legende, die der Legitimation diente. So ging man zum Beispiel davon aus, dass auch die Pharaonen von Gott gezeugt worden waren und somit göttlich waren.” War Maria eine Jungfrau? “Ja, die Mutter Jesu war eine Jungfrau.” Dies schrieb die amerikanische Theologin Jane Schaberg Ende der Achtziger Jahre. Nicht unbedingt in dem Sinn, wie es viele Christen gerne hätten. Bis sie schwanger wurde, sei Maria Jungfrau gewesen, ein junges Mädchen von vielleicht zwölf Jahren, ledig, unfreiwillig schwanger, erniedrigt, vielleicht sogar vergewaltigt. Der damalige Erzbischof Adam Joseph Maida, inzwischen Kardinal, verteilte einen Hirtenbrief gegen Schabergs Lesart der Jungfrauengeburt. Aufgebrachte Katholiken setzten ihr Auto in Brand. Immer wieder betont die Bibel, wie gering die Mutter Jesu gewesen sei. „Er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen“, singt Maria in ihrem Lobgesang, als sie erfährt, dass sie den Heiland gebären soll (Lukas 1,48). Erst im griechischen Urtext sieht man wie krass diese Worte gemeint sind: „Doule“ steht dort für „Magd“, genauer übersetzt: „Sklavin“. Feministische Theologinnen betonen außerdem, das griechische Wort für „Niedrigkeit“ sei gleichbedeutend mit „Erniedrigung“: ein Attribut, das sonst häufig in Zusammenhang mit sexueller Gewalt gegen Frauen stehe.” “Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen Das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 25.Dann wird es mit dem Himmelreich sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug.Die törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl,die klugen aber nahmen außer den Lampen noch Öl in Krügen mit.Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein.Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe: Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen!Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht.Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus.Die klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es weder für uns noch für euch; geht doch zu den Händlern und kauft, was ihr braucht. Während sie noch unterwegs waren, um das Öl zu kaufen, kam der Bräutigam; die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal und die Tür wurde zugeschlossen.Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf!Er aber antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.”Ins Miträum verlagert würde das ganze so aussehen: Der Myste brauchte sieben Jungfrauen, damit er als Bräutigam esoterisch eingeweiht wurde. Sieben waren “nicht bei sich”, sprich töricht (unklug, unvernünftig ) und sieben waren klug. Das heißt, dass sieben Jungfrauen genügend Öl mitgenommen hatten, während die sieben Unvernünftigen zu wenig Öl bei sich hatten. Sie konnten nicht erleuchtet werden. Cautes und Cautopates hingegen haben mit ihren Fackeln, sowohl für die Hin- wie auch für die Rückreise, immer genügend Licht. Die Jungfrauen haben geschlafen, wie immer im Märchen und waren unwissend, bis der Bräutigam sich meldete. Denn der Myste sollte ja selber aktiv seine Verwandlung anstreben. Die Jungfrauen, die zu wenig Öl und damit zu wenig eigenes Licht hatten, waren nicht da als der Bräutigam mit den sieben Jungfrauen ins Brautgemach, sprich in den Hochzeitssaal, eintrat um die Hieros Gamos zu vollziehen. Daraufhin verschloss sich die Türe und damit die Tore zu allen sieben Initiationen im Miträum. Später kamen die anderen sieben Jungfrauen, die zu wenig Öl hatten zurück und meinten, auch ins Brautgemach eintreten zu können. Aber der Vater im Miträum sowie der Vater im Mysten selber sagten in der Art wie Jesus sprach: (2) Jesus sprach: „Wer sucht, soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet; und wenn er findet, wird er erschrocken sein; und wenn er erschrocken ist, wird er verwundert sein, und er wird über das All herrschen.“ ( Autor: erkenne dich selber und du wirst dich erschrecken, transformiere dich und du bist dein eigener König im Königreich ”Ich”.) Jesus sprach zu ihnen: „Wenn ihr die zwei zu eins macht und wenn ihr das Innere wie das Äußere macht und das Äußere wie das Innere und das Obere wie das Untere und wenn ihr das Männliche und das Weibliche zu einem einzigen macht, so dass das Männliche nicht männlich und das Weibliche nicht weiblich ist, und wenn ihr Augen macht anstelle eines Auges und eine Hand anstelle einer Hand und einen Fuß anstelle eines Fußes, ein Bild [ει̉κών] anstelle eines Bildes, dann werdet ihr in [das Königreich] eingehen.“ (Autor: für mich bedeutet das: werde Androgyn.) (24) Seine Jünger sprachen: „Zeige uns den Ort [τόπος], an dem du bist, da es notwendig ist für uns, dass wir ihn suchen.“ Er sprach zu ihnen: „Wer Ohren hat, möge hören! Es ist Licht drinnen im Menschen des Lichts, und er erleuchtet die ganze Welt. Scheint er nicht, ist er Finsternis.“ (Autor: du lebst deiner Finsternis. Erwache, stehe auf und du siehst dein Licht.) (50) Jesus sprach: „Wenn sie zu euch sagen: ‚Woher kamt ihr?’, sagt zu ihnen: ‚Wir kamen aus dem Licht, wo das Licht aus sich selbst entstand und sich begründete, und sich in ihrem Bild offenbarte.’ Wenn sie zu euch sagen: ‚Wer seid ihr?’, sagt: ‚Wir sind seine ( Autor: sieben) Söhne, und wir sind die Auserwählten des lebendigen Vaters.’ Wenn sie euch fragen: ‚Welches ist das Zeichen eures Vaters in euch?’, sagt zu ihnen: ‚Es ist Bewegung und Ruhe.’“ ( Autor: Yang-Yin). (58) Jesus sprach: „Selig der Mensch, der gelitten hat, er hat das Leben gefunden.“ (Autor: der Myste geht siebenfach an das Kreuz, das sich hinter jeder Tür befindet.) Wieso wird von 10 Jungfrauen gesprochen? Die Hälfte der Jungfrauen haben zu wenig Licht in sich, deshalb bleiben fünf Jungfrauen, sprich Chakren, Energielevel, Initiationen usw. übrig. Es ist mehr vonnöten als zu beten, zu hoffen und die Jungfrau Maria anzurufen, damit das Ziel der Erleuchtung erreicht wird. Ganz im Gegenteil: Es kostet viel, viel Mühe. Im Osten gibt es viele verschiedene Systeme um sich selber zu entdecken. Alle sind damit verbunden, in eigener Verantwortung zu handeln und das Tempo ist langsamer als hier im Westen. Es handelt sich insgesamt mehr um eine Lebensart die im Alltag eingebettet ist. Bei Mithras sind es die sieben Chakren/Jungfrauen, wobei die INRI Elemente wie auch Body-Work und andere Elemente dazu kommen. Chakras are the various focal points in the “Energiekörper“ used in a variety of ancient meditation practices,collectively denominated as Tantra, or the esoteric or inner traditions of Hinduism. The concept is found in the early traditions of Hinduism, theories differ between the Indian religions, with many Buddhist texts consistently mentioning five Chakras, while Hindu sources offer six or even seven. Der Anzahl der Chakren wird unterschiedlich dargestellt, je nachdem aus welcher Religion/Philosophie sie herkommen. Siehe auch die fünf-Elemente-Lehre womit Holz, Feuer, Metall, Wasser und Erde gemeint sind. Es handelt sich immer um eine esoterische Interpretation der Kräfte, der Abbildungen, der Texte usw. Die ganze Außenwelt ist immer innen anwesend. So wie wir heute einen Roman lesen, ziehen wir auch alle Information der Chakren, alle Erklärungen in unseren Kopftempel hinein. Wir öffnen alle Türen im Gehirn und wenn uns das, was da hinein kommen soll passend erscheint, öffnen wir unsere Chakren und damit unseren Körper. Oder zuerst den Körper und dann unseren Tempel im Kopf. Vice versa. Doch da gibt es noch das Problem, dass seit 2000 Jahren der frauenfeindliche Vatikan an der Tür des geschriebenen und gesprochenen Wortes steht. Damit alles was geschrieben und gesprochen wird männlich und damit dem Mann zunutz sein soll, ist die Sprache sehr männlich orientiert.So ist auch das Wort Jungfrau vorprogrammiert. Wenn ich nachlese was da so alles geschrieben steht, so wird mir immer klarer, dass es zum Nutzen des Mannes ist. Wiederholung: “Als Jungfrau wird eine (insbesondere weibliche) Person bezeichnet, die noch keinen Geschlechtsverkehr hatte.”. Interessant ist das Wort “insbesondere”. Es gibt also auch andere Personen die Jungfrau sein können! Könnten es vielleicht Männer sein? Wieso ist hier eine Qualität des Mannes, nämlich ein “Jungmann“ zu sein, unter der Decke verschwunden? Es scheint absolut nicht männlich zu sein ein Jungmann zu bleiben. Man(n) ist dann ein Looser.Ok, es gibt also die Jungfrau und jetzt den Jungmann.“ Jungmann steht im Brauchtum für den unverheirateten Mann in einer Dorfgemeinschaft und wird speziell im Plural verwendet. Jungmänner sind gleichzusetzen mit Junggesellen und als Junggeselle wird, unabhängig von seinem Alter, ein unverheirateter Mann bezeichnet, Zusammengefasst heißt das: Jungfrau - ohne Geschlechtsverkehr. Jungmann – ja…darf Geschlechtsverkehr haben. Da ergibt sich etwas Besonderes beim Geschlechtsverkehr. In welcher Schule oder Ausbildung lernen Kinder und Jugendliche, wie sie sich beim “Verkehr der beiden Geschlechter” zu verhalten haben? Suche ich nach dem Begriff Geschlecht finde ich folgende Herkunftsbedeutung: “From Middle High German geslechte, from Old High German gislahti, a collective formation from slahta, from Proto-Germanic *slahtō. Cognate with Dutch geslacht, Middle Low German geslechte, Italian schiatta. Related to Schlag, schlagen, and schlachten from the same Germanic root Aha, jetzt wird mir klar: Beide Geschlechter sollen sich schlagen, sollen sich schlachten “slaughter, sacrifice”. Streiten als Mann und Frau. Ja, dann sehen wir mal, wer alles einen Vorteil davon hat. Zuallererst die männlichen Religionen, denn wenn die Gläubigen untereinander sich ab-schlachten gibt es da, wie z.B. im Vatikan den Retter Jesus. Jetzt verstehe ich besser “Jesus und sacrifice”. Der Papa, der Gott, opfert sein Sohn, der geschlachtet wird für uns alle und dann kommt der Vatikan damit an, dass wir alle “unsere Schuld” bezahlen müssen. So wie ein richtiger Krieg immer dann am besten funktioniert, wenn immer jemand da ist, der irgendwo Geld damit verdient. Immer! Und zwar auf Kosten von allen, die an Krieg glauben und deshalb abgeschlachtet werden. Aha! Jetzt verstehe ich die Glaubens-Religionskriege besser. Abschlachten bringt immer Profit. Androgyne Menschen haben innerlich gestritten. Wobei er/sie nicht gestorben ist. Dann gibt es noch unsere Gesellschaft, die auch Vorteile davon hat. Denn Schlachten machen Angst und mit Angst kann man Geld verdienen. Wir fliehen vor unserer Angst indem wir z.B. billigen Shit und Alkohol konsumieren, damit wir “Oh, mein Gott, wie schön…” sagen können. Und die Kinder, die weltweit mit hinein gezogen werden? Ach ja, die sieht man doch nicht und die werden aus Geldgier und wegen der Konkurrenz der Milliardäre abgeschlachtet. Definition of outlet. : a place or opening through which something is let out : exit, vent. : a means of release or satisfaction for an emotion or impulse sexual outlets. ( ein Mittel zur Befreiung oder Befriedigung von Emotionen oder sexuellen Impulsen.) : a medium of expression or publication. : a publication or broadcast organization media outlets. Weil beide Geschlechter in Angst leben, sind beide erpicht darauf, mehr “Sicherheit” zu finden und dies auch in einer Religion. Ja, und dann müssen beide Geschlechter noch versuchen, nicht in einer Beziehung abgeschlachtet zu werden. Im Mithräum wird nicht abgeschlachtet. Stattdessen ist da das Leiden des Mysten zu finden, so wie bei Jesus am Kreuz. Doch statt das Leid nach Außen zu projizieren, arbeitet der Myste an sich selber und zu seinen eigenen Vorteil, um in spirituellem Sinne wieder aufzuerstehen. Im Mithräum wird nachgespielt wie der Mann “abgeschlachtet” wird, aber das ist symbolisch gemeint. Es wird ein Theaterschwert benutzt, er wird gefesselt und dann “von Mithras” befreit. Man soll das Abschlachten im Mithräum nicht mit Leiden verwechseln. Ganz im Gegenteil geht es um die spirituelle Rettung. Im Mithräum ist Mithras der Retter so wie später Jesus unser “Retter” wird. Beide zeigen uns auf, was wir selber tun können um uns selbst zu retten. Das muss ein Mann erst lernen und am besten lernt er das von seinem Vater. Ich meine nicht einen Macho-Vater. Und hier noch einmal die Frage: wo haben der Jungmann und Jungfrau den Liebesverkehr gelernt? Wo? Sie soll Jungfrau sein und bleiben und er lernt diesen Verkehr außerhalb der Liebe seines Lebens. Dann soll er bitte auch Jungmann sein, wenn er der Jungfrau seines Lebens begegnet und sich beide dann wie Kinder entdecken können. Wie schön ist das. Später kommt dann noch in einer Mann-Frau Beziehung hinzu, dass die Frauen sich befreien, sich emanzipieren soll. Wir Männer sollen die Frauen frei lassen, was bedeutet, dass sie bisher nicht frei waren. Stimmt! Aber freilassen heißt zuerst mal Freiheit. Dann kommt der schwierigste Part: Was machen die Frauen mit ihrer Freiheit? Und wie akzeptieren wir als Mann was sie macht? Das geht einen ganzen Schritt weiter als “emanzipieren”. Ich lasse mich gerne überraschen, denn emanzipieren heißt nicht, alles so zu machen wie der Mann es macht. Das ist keine Freiheit. Es geht eben gerade darum, dass die Frauen DAS machen, was sie selber mögen und nicht einfach die “Männersachen” übernehmen. Denn das wäre eine Rückreise in die Sklaverei, nur in einer neuen Form, in neues “Geschenkpapier” verpackt. Die Hintertür in das alte Gefängnis. Genau so merkwürdig erscheint es mir, dass die Frauen in der Religion einen Mono-Gott anbeten. Wieso beten sie keine “Göttin” an? Oder andere Frauensachen, wie… was weiß ich! Ich bin ja ein Mann und keine Frau. Aber als Frau einen männlichen Gott zu verehren finde ich schon merkwürdig. Hinzu kommt noch, dass der Widder-Gott Menschen hasst und ermordet. Noch merkwürdiger wird es, wenn sie im Vatikan den Papst “anbeten“ wie einen Popstar, wobei der Vatikan sehr deutlich macht, dass er überhaupt keine Frauen mag. Es ist wie eine Abwandlung aus der Zeit der Hexenverfolgung Europese heksenvervolging, als Frauen ermordet wurden und das Volk, inklusive der Frauen, sich gefreut haben. Es wurden zwischen 30.000 bis 60.000 Menschen ermordet, davon 80 Prozent Frauen. Ja, Freiheit zu leben bedeutet etwas anderes, als einfach anderen zu folgen. Das lateinische Wort emancipatio ist eine Zusammensetzung aus drei Wörtern: e: aus, manus: Hand, capere: nehmen. Ausgangspunkt ist das Wort mancipatio: durch Auflegen der „Hand“ wurde, in Anwesenheit von fünf Zeugen, eine Sache in Besitz „genommen“. In der Form mancipium wurde das Wort dann juristischer Terminus technicus für einen förmlichen Kauf und eine Eigentumserwerbung und bezeichnete dann auch die erworbene Sache selbst, vor allem den durch Anlegen der Hand erworbenen (Kauf-)Sklaven. Die e-mancipatio war dann die Freigabe „aus“ dem eigenen Besitz und bedeutete im streng juristischen Sinn die Entlassung eines Sohnes aus der väterlichen Gewalt in die Selbständigkeit oder die Freilassung eines Sklaven aus dem Eigentum seines Herren. Es konnte aber auch die Entlassung eines Kindes aus der eigenen Gewalt in die eines anderen gemeint sein.[1] Die Frauen mussten schon vieles “Manus capere = Hand nehmen” in die Hand nehmen. Wobei geschrieben wird, dass es sich ursprünglich um (Kauf-) Sklaven handelte. Und beim e- aus/ eigenem Besitz Freilassen handelt es sich wieder um Sklaven aus dem Eigentum des Herren. Dieser Wortgebrauch im Anfang beinhaltet auch seine Bedeutung am Ende: dass die Frauen sich e-mancipieren, sich aus dem Eigentum der Männerhand befreien. Ok, dann schau mal bitte, was alles von Frauen erwartet wird und du wirst dich erschrecken. Wie lange sind die Frauen schon dabei sich von der “Hand des Mannes” zu befreien, wobei sie an der Hintertür wieder “an/in die Hand” genommen werden? Wir Männer sollten uns e-frauzipieren. Ich wähle diesen Begriff, denn es ist jetzt klar geworden, dass das Wort „emanzipieren“ eine große Gewichtung in Bezug auf “Mann” hat. Männer möchten doch alles gerne in der Hand haben, in die „man-cipatio“ nehmen und behalten. Nicht wahr?Und mit e-frauzipieren meine ich genau das, was Im Miträum passiert und was Chryso-tus an uns weiter geben möchte: die Bestrebung, androgyn zu werden, unsere Jungfrau-Weiblichkeit spirituell zu untersuchen und zu entdecken. Wenn wir uns zu gleicher Zeit e- man wie e-frau- zipieren würden, weg von den auferlegten, programmierten Verhältnissen, verändern wir Männer uns zum Jungmann. Und dann suchen wir eine Jungfrau als Partner*in, wobei wir beide Gött*in-lich werden. Das ist, was wir im Miträum lernen können und das ist was Chryso-tus meint mit: werdet wie Kinder. Jungmann und Jungfrau verbinden sich im Hieros Gamos. Damit beide Gott und Göttin werden und wir die alte Socken nicht mehr brauchen. Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen, und sie werden sein ein Fleisch. Lutherbibel 1912. Sternzeichen: die geistige Jungfrau: “….Jungfrau….., denn die Geburt der Seele in einem physischen Körper ist das Ziel dieses Zeichens….” S 215 “…so ist die jungfräuliche Geburt Jesu auch nur ein Symbol, das auf eine tieferen Sinn des Tierkreiszeichens Jungfrau verweist. Denn als vollendete Seele kann er- wie alle Welterlöser- nur von einer Jungfrau geboren werden, von einem Menschen, der Rein ist, weil er sich vom Materialismus abgewandt und erkannt hat, daß die Liebe größer ist als alles Wissen und alle Macht dieser Erde. Das Zeichen Jungfrau ist ein Doppelzeichen: es verkörpert die Mutter (als Symbol für die Materie) und das Kind ( als Symbol der Seele), das im Herzen des Menschen als Liebesbewußtsein geboren werden soll.S 215 Die beiden Schlüsselworte für die Jungfrau nach Alice Baily.  Persönlichkeit ….”Materie regiere.”Seele …. “Ich bin die Mutter und das Kind. Ich bin Gott, ich bin Materie.”S 217. Esoterische Astrologie : Das Praxisbuch. Gunda Scholdt.Wobei ich als Autor sagen würde: Ich bin gleichzeitig die Mutter und mein inneres Kind. Ich bin Göttin in meinem Körper. Im Mithräum könnte der Myste in seiner zweiten Initiation sagen: “Ich bin der Vater und mein inneres Kind. Ich bin “Gott im Gehirn” und finde heraus, wie ich mich in der materiellen Welt bewegen kann. Ich lege mein Schwert hin. Ich bin ein androgyner Mann.Deswegen wird der Myste siebenfach sein inneres Kind an die Hand nehmen und es in diese neue Materie einführen. Denn der Myste befruchtet sich selber sieben Mal mit seinen sieben inneren Jungfrau-Energien. Damit macht er seinen Körper sieben Mal androgyn. Er stirbt sieben Mal, befreit von alten Lasten und ersteht sieben Mal neu auf. Folgendes passiert hingegen im Vatikan: Der Vatikan hat das Prinzip der vorherigen Göttinnen übernommen und dazu das Mithras System mit Jesus eingebaut. Maria verkörpert die neue Inanna und alle anderen Göttinen, denn die früheren Göttinen sind ausradiert worden. Stattdessen ist die neue Halb-Göttin “Maria” hinzugekommen. Und der Samengeber ist der Widder, der frauenfeindliche Gott des Vatikans. Man hat also in einer Zeit, als der Widder etwa 2000 v.Chr. als Sternzeichen an der Reihe war, ein Problem damit gehabt man wie alle sonstigen Götter und Göttinen verschwinden lassen sollte. Und die Bibel hat das Problem gelöst. Jedenfalls glaubt das der Vatikan. Maria erscheint im Neuen Testament nur in den Evangelien und der Apostelgeschichte, vor allem in den Kindheitsgeschichten des Matthäus- und des Lukasevangeliums, sowie an einigen weiteren Stellen am Rande. 391 n. Chr. wurde das Christentum im Römischen Reich zur Staatsreligion. Seitdem gewann die Verehrung Marias zunehmend Bedeutung. 431 n. Chr. wurde Maria durch das Konzil von Ephesus als Gottesgebärerin (gr. Theotokos bzw. lat. Dei Genetrix) bezeichnet und dogmatisiert; dabei ging es ursprünglich weniger um die Frage, wer Maria sei, sondern vielmehr um die Frage, ob Jesus von Nazareth Gott sei. Solange wir außerhalb von uns selbst suchen, unsere Meinung durch andere formen lassen und wiederum andere zwingen, diese zu akzeptieren, wird immer sakrales Blut fließen. Sobald wir innerlich suchen müssen wir auch akzeptieren, dass uns unter Umständen kein Mensch versteht und wir Autonom sind. Das bedeutet nicht, dass wir alleine sind. Innerlich suchen wir ja alle und erkennen alle, dass es da etwas, an das wir nicht heran kommen. Oder nur sehr selten. Dass es da Fragen gibt, die nicht beantwortet werden können. Das sollten wir akzeptieren. Es bleibt immer etwas Ungewisses im Geist übrig. Da, wo Religionen scheinbar die Lösung haben, zweifeln die Suchenden immer noch. Es hat durchaus einen Vorteil, wenn man an etwas Äußeres glaubt. Man ist buchstäblich immer im Recht. Es bringt eine unterdrückte Ruhe mit sich, sich an äußeren Formen und Glaubenssätzen festhalten zu können Es ist ähnlich wie eine Betäubung beim Arzt. Man lebt, aber nicht aus der Fülle, sondern man überlebt viel eher. Man ist sich seiner etwas bewusst, aber nicht zur Gänze. Man lernt, dass man sich mit Hunderten von Vorschriften den ganzen Tag betäuben muss, damit man nicht selber “wach“ wird sondern weiter schläft und vielleicht beim Kerzenlicht die Bibel auswendig lernt. Damit man immer Recht hat. Suchen bringt immer etwas Ungewisses, etwas Neues, etwas Unerwartetes. Wenn man selber Musik spielt, hört und entdeckt man jeden Tag etwas Neues. Die andere Seite ist Konsum: nur zuzuhören, wie andere Musik machen. Oder wie beim Pauschalurlaub: Eine Schiffsreise “all inclusive”, mit Tausenden von “Sardinen” auf dem Deck die sich rösten und nachher erzählen, wie toll ihre Entdeckungsreise war. Das ist doch etwas anders als mit dem Fahrrad einfach nur selbst und eigenständig durch die Gegend zu fahren. Dies birgt aber auch mehr Gefahren und Ungewissheit. Dieses Prinzip findet man auch in den Gegensätzen zwischen Religion und Selbst-Entdeckung wieder. Soll man einem vordefinierten Gott folgen oder selber Gott werden? Not to be… or to be? That’s the question. Interessant ist es auch, sich mal in der Theosophie umzuschauen. Das Wort Theosophie ist vermutlich durch Vermischung der Begriffe Theologie und Philosophie entstanden. Schon der im späten 2. und frühen 3. Jahrhundert lehrende Kirchenvater Clemens von Alexandria verwendete das Adjektiv theósophos.Davon ist die unter dem Namen Theosophie begründete Geheimlehre der Okkultistin Helena Blavaysky (1831–1891) zu unterscheiden, die sich auf Inhalte indischer Religiosität und Spiritualität bezieht und den Anspruch erhebt, einen gemeinsamen wahren Kern in allen Religionen aufzeigen zu können. In vielen Religionen finden sich Zusammenschlüsse von Glaubensfrauen und -männern, denn es ist immer leichter in einer Gruppe mit Menschen zu leben, die die gleichen Interessen haben, denn als Außenseiter zu gelten. Das gilt nicht nur für die Religion, sondern genauso für andere Aktivitäten wie Briefmarken sammeln oder im blauem oder in roten Trikot Fußball zu spielen. Es ist ein sehr menschliches Bedürfnis, sich irgendwo zugehörig zu fühlen. Wenn ich in meiner Religion dann auch eine/n Religionspartner*in treffe, ist es prinzipiell einfacher zusammen zu bleiben, denn man teilt dieselben Werte und Anschauungen. Zumindest solange beide glauben. Sobald einer der beiden anfängt “anders zu denken” und sich auf die Suche begibt, tja, dann ist die Gemeinsamkeit passé. Es sei denn, der andere geht mit auf das Abenteuer der Suche. Am Anfang einer Beziehung ist das Körperliche sehr wichtig. Wobei sich nach einiger Zeit das Bedürfnis einstellt, die Vertiefung einer Beziehung anzustreben.. Dann ist der/die Partner*in immer da, um einem die eigenen, verborgenen Qualitäten zu zeigen. In einer Liebesbeziehung ist immer das Yin und das Yang zu finden. Später wechselt man, wie im Yin-Yang Symbol, die Farben. Schwarz wird weiß und weiß wird schwarz. Man kreuzt sich, denn der/die Partner*in zeigt dem/der Partner*in die andere Seite des Seins, damit beiden androgyn werden. Wir sollen alle Jungmann und Jungfrau werden damit wir Mensch werden.Und deswegen brauchen die Mithras Männer innerlich sieben Jungfrauen. So wie Chryso-tus es im Thomas-Evangelium unterrichtet. Einige Indizien des Thomasevangelium weisen nach Syrien; vielleicht wurde das Thomasevangelium im syrischen Edessa geschrieben. Sehe auch : Şanlıurfa.  Weiterhin folgender Sachverhalt Gott mit dem Sternzeichen Widder hat kein weibliches Wesen an seiner Seite, denn ein Widder lebt ja auf Erden ja auch meist allein. Nur wenn er in Brunft gerät, schlachtet er seine Konkurrenz ab und sucht eine Partnerin zur Entblumung. Gott der Widder als psychische Entität ist seit 2000 v.Chr. anwesend und möchte, wie es bei den vorherigen Sternzeichen war, auf die Erde kommen. Dies geschah, wobei er Maria nur mit Hilfe des Heiligen Geistes entblumt, defloriert hat. Gott verfügt ja nicht über einen Lingam. Maria hat dann ein halb göttliches, halb menschliches Kind geboren. Und dazu eine Story, die seit 2000 Jahren in unseren Köpfen umhergeistert. Adam hat Eva entblumt, defloriert in Garten Eden. Deswegen passierte es „im Garten wo die Blumen blühen “, aber es soll nur leiblich sein, nicht also geistig, denn das Geistige ist das Geheimniss alle Religionen und das alleinige Recht von Göttern und Göttinen in früheren Zeiten. Der Hieros Gamos soll bei den Menschen nicht esoterisch im Geist stattfinden. Der Kundalini soll NICHT aufsteigen, denn der Kundalini ENTFERNT alles was in Bewußtsein ist, der Kopf wird GANZ leer wenn man einen inneren Orgasmus bekommt.. Alle Gött*innen werden dort hinausgeworfen, esoterisch verbrannt sozusagen. Der Vatikan, der das alles so geschrieben hat, möchte, dass die Menschen sich körperlich vermehren: Seid fruchtbar und mehrt euch und regt euch auf Erden, daß euer viel darauf werden. 1. Mose 9:7 Lutherbibel 1912 Denn viele Lämmer bedeutet, viele Kunden und Kundinnnen zu haben. entblumen ein jungfrau, im deutschen Terenz von 1499 bl. 9a; der mit sünden enpluemet hat seinen magtum. gesta Rom. K. s. 45; wann vor sein geiler leib durch unzucht hat entblühmt was jetzt sein schnöder mund liebkosend an mir rühmt. HAUGWITZ Soliman 1, 568; Als Leser*in mache als kleine praktische Übung mal Folgendes: Bete zu Gott, zu Maria, zu allen Heiligen, zu deinem/er Partner*in, zu Kindern und zu allen Menschen Und bete das VaterUnser. Aber mit voller Andacht! Und nur das VaterUnser. Bitte laut. Bitte mit offenen, nach oben gerichteten Augen. Das VaterUnser kannst du ja aus-wendig! lernen. Nun hast du eine Verbindung mit Gott. Und jetzt meditiere, atme tief ein und aus, schließe deine Augen und denke nur an das was du gerade gemacht hast. Und lass es im Schweigen einwirken. Lasse alles im Inneren kommen und wieder gehen, ohne Bewertung. Meditieren kannst du ja in-nerlich! lernen. Jetz hast du eine Verbindung mit Chryso-tus. Spüre den Unterschied. Im Vatikan sind die Hände beim Beten gefaltet. Willkommen in Gottes Haus, wo wir die Botschaft Jesu verkünden. Alle Menschen die Gott suchen sind willkommen, nur nicht die Frauen, sowie auch Homoseksueller, Bi-seksueller, Transgender und alle andere Fehl-Mischungen sowie auch Geschiedenen wie auch andere Religionen sollen bitte jetz gehen. Aber vorher doch noch eine Spende, denn nur die Kirchensteuer ist zu wenig. Der Spende von heute geht an den Pastoraltheologen, Bisschof Franz-Peter Tebartz- van Elst Der Vatikan verteilt das Brot, die Kirchensteuer, die Besitztümer und das Gold unter den Armen. Das Vater-unser: Vater unser im Himmel,geheiligt werde dein Name.Dein Reich komme.Dein Wille geschehe,wie im Himmel so auf Erden.Unser tägliches Brot gib uns heute.Und vergib uns unsere Schuld,wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.Und führe uns nicht in Versuchung,sondern erlöse uns von dem Bösen.Denn dein ist das Reich und die Kraftund die Herrlichkeit in Ewigkeit.Amen. Im Mithräum sind die Hände geöffnet. Willkommen an alle anwesende Männer. Denn im Mithräum sind Männer unter sich, damit sie sich ändern können und wollen. Und es ist KEINE Geheimreligion, nur eine Männergruppe, in der die Anwesenden sich aussprechen; und zwar so, dass nichts was da gesagt wird, nichts was passiert, auserhalb der Männergruppe gelangt. So wie es auch noch heutzutage-in vielen Bereichen Männer- und Frauengruppen gibt. Der Vatikan hat dieses System als die Beichte implantiert, damit er an alle Information der Gemeinschaft kamen und zu ihren eigene Nützen verwenden konnten/können. Das Vater-mein: Ich als mein inneres Kind möchte meinen inneren Vater im sechter Chakra erreichenAlles ist zur Zeit noch verborgen.Aber ich gebe mir Mühe.Denn ich lerne mein Bewußtsein zu steuern.So dass ich so wie oben so auch unten bin.Ich gebe mir jeden Tag MüheUnd ja, ich mache Fehler, aber werde mir dessen bewußt.Sodas ich nicht beim nächsten Mal den gleichen Fehler erneut begehe.Mein Körper ist mein Haus, in welchem sieben Chakren wohnen und ich spüre jedesmal meine innere kraftvolle Veränderung.Sodaß ich nicht in der Vegangenheit oder in der Zukunft lebeSondern ewig im Hier und jetzt, wie ein erwachsenes Kind. Anmerkung: Das Vater-mein ist eine Interpretation des Autors (Das siebte Chakra öffnet sich von selbst, so wie auch das Herzchakra. Oder es öffnet sich nicht. Die anderen Chakren kann man beeinflussen) Jungfrau und Jungmann: Die Jungfrau führt den Jungmann zu seiner Seele, damit er esoterisch zur seiner Quelle gelangt. Sie führt ihn auf einem esotersichen Weg. Der Jungmann führt und hütet die Jungfrau auf der Erde. Ebenfalls ein esoterischer Weg.Jungmann implantiert Jungfrau und Jungfrau implantiert Jungmann.Damit beiden androgyn werden.Und als Paar sind sie daraufhin zu viert.Der Hieros Gamos. Wikipedia  Alchemie. Uitbeelding van de fermentatio fase als hieros gamos. Houtsnede uit een achttiende-eeuwse uitgave van de Rosarium philosophorum. Die Hierogamie kann man heutzutage mit seiner Partner*in immer noch feiern. Und es ist gerade diese Feier, welche der Vatikan verhindern möchte. Denn damit werden alle Religionen überflüssig. Ich als Autor möchte ohne Bewertung bemerken das diese seelisch-esoterische Feier mit allen Paarformen stattfinden kann. Rein körperlich, ohne seinen Lingam und ihre Yoni als Paar, gibt es da weniger Möglichkeiten. Michelangelohat mit diesem Bild, einen Ausdruck gegeben. Der Vatikan sagt das es “der Göttlichen Lebensfunken” sei, das stimmt, völlig zu Recht, jedoch es ist der energetische Eros- der Lebensvernichtungsfunken zwischen Frau und Mann. Rechts sehen wir den Widder-Gott mit den zwölf Sternzeichen. Beim Sternzeichen Jungfrau, unter dem Arm des Widders, sieht man in ihrer Miene eine Trennung. Sie schaut Adam an, wobei Adam einen traurigen Blick hat. Wenn man eine gerade Linie zieht von den Augen Adams zu denen der Jungfrau geht die Linie genau über die Nase Gottes. Leonardo da Vinci, wie auch Michaelangelo haben viel Humor und vieles mehr in Ihre Arbeit gesteckt. Der Betrachter wird auch hier an der Nase herumgeführt. Denn Adam schaut der Jungfrau in den Spiegel der Seele, in ihre Augen. Und nicht zu Gott. Adam wird, wie es in der Bibel steht, als der neue Welt-Mann installiert. Ab nun ist es nur noch Gott der Widder, der in Adams Geist beherrscht und die Botschaft lautet, dass alle Männer es so mit Gottes Segen halten sollen. Er hat Adam als einen irdischen Alleinherscher installiert. Ohne seine innere Hälfte, das Weibliche. Er ist als Mann allein, wie wir heute in vielen orthodoxen Auffassungen noch sehen. Die Frau soll seine Sklavin sein, im Bett, im Haus, bei der Arbeit usw.. Aber diese Zeiten sind in einen neuzeitlichen demokratischen Denken endgültig vorbei. Adam streckt nicht seinen linken Zeigefinger, Gott streckt seine Zeigefinger, denn der Körper Adam strahlt aus: ich bin jetzt allein, meine esoterische Partnerin ist nunmehr in der Religion des Vatikan mit alle Sternzeichen, ( sprich: Gött*innen) verschwunden. Und es ist ein rotes! Tuch zu sehen, welches gleich eineer Muschel sich im Rücken des Widder-Gottes beginnt zu schließen. Austern  Die Auster oder die Muschel wird auch wie die Yoni gesehen, was Michaelangelo https://de.wikipedia.org/wiki/Michelangelo als androgyner Künstler kannte. Er war "amor . . . virile", literally "masculine love",…. mit Humor. Da hat der Vatikan überhaupt nicht kapiert was dieser Künstler alles so gemacht hat. Die Venusmuscheln wird gleich gesehen wie die Vulva, wobei die Perle bei einer Jungfrau noch unberührt, hinter dem steinernen Schutzschild! der Muschel behütet und geborgen ist. Die Frau soll sich freiwillig öffnen und nicht von Macho-Männern mit Gewalt genommen werden. Wenn ein Machomann den Jacobsweg geht, muß sein Körper sehr schwer leiden damit die Jacobsmuschel sich öffnet. Er braucht auf seinem Wanderweg die weibliche Energie. Eine Mithrasgrotte, ein Mithräum, war eine Sammelgrotte , wo “die Soldaten” gelitten haben, wobei die sieben esoterischen Jungfrau- Austern/Muscheln sich öffneten. Als Machomann vom Marschieren mit Waffen zur Meditation ohne Waffen; dies ist der Weg, damit der Mann die esoterischen Perlen der inneren sieben Jungfrauen, ähnlich einem Rosenkranz, ansammelt.Mit diesem Bild läßt der Vatikan alle früheren Stories hinter sich und schreibt eine Neue. Wikipedia  Die Erschaffung Adams (Sixtinische Kapelle) Adam und Eva wird das neue Vatikan Paar. Adam ist der ideale Machomann wobei Eva die ideale Schweigende, Folgende, Dienende ist. So wie Maria ( diese jedoch dann auf der Erde) Adam ist der Boss. Denn laut der Bibel ist Eva eine Rippe Adams. Aber Eva weiß wie sie zu einem richtigen Paar mit Adam werden kann. Der Apfel ist das Symbol. Teile einen Apfel und man sieht, gleich wie bei einer Feige  zB. das es ähnlich der Yoni ist. Beim Essen des Apfel heißt es : jetzt kennt ihr beiden, ja auch der Mann, das Geheimnis des Hieros Gamos. Sodaß ihr beiden auch Gött*innen werden könnt. Und dann kommt der “liebevolle” Gott des Widders mit seinen bösen Aussprachen und Drohungen. So, wie es immer noch viele Adams ebenfalls machen. Wikipedia  Adam_and_Eve_(Prado)_2.jpg Albrecht Dürer 9 Kupferstich, 1507) Hinter dem Vorhang des Feigenblattes, des Apfelblattes, sitzt die Angst des Widder-Gottes, des Vatikan und seiner Jünger. Und dies zurecht, denn wenn ein Liebespaar diesen Apfel als Hochzeitsessen serviert bekommt, werden sowohl der Widder-Gott, wie auch der Vatikan sich auflösen, womit der androgyne Chryso-tus seine Freiheit erlangt.    

11 Tibet

11 Tibet

Tibet und die Taufe des Inner Child.